Katholischer Burschenverein Kirchenthumbach
„Trinken bricht das Fasten nicht“

Den Anstich beim Starkbierfest übernahmen Bürgermeister Kürzinger (links), Brauer Franz Sporer (rechts), Pater Benedikt Röder (Zweiter von rechts) mit den Mitgliedern des Festausschusses. Bild: dfr
Freizeit
Kirchenthumbach
23.03.2016
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Der katholische Burschenverein macht in seinem ersten Jahr des Bestehens einen guten Anfang: die Sporthalle beim Starkbierfest war ausverkauft. Vorsitzender Marco Streit machte gleich eine Ankündigung.

Das erste Starkbierfest des im vergangenen Jahr neu gegründeten katholischen Burschenvereins wurde zu einem vollen Erfolg. Bereits im Vorfeld war anhand des Kartenverkaufes zu erahnen, dass die Veranstaltung ausverkauft sein würde. An der Abendkasse gab es nur noch wenige Laufkarten. Auch die waren bald vergriffen und so hieß es schließlich "ausverkauft".

Keine Wünsche offen


Bereits seit einigen Wochen war das Team um Vorsitzenden Marco Streit damit beschäftigt, die Veranstaltung zu organisieren. So ließ der Abend keinerlei Wünsche offen. Vom Starkbier der Heberbräu, bis hin zu den bayerischen "Schmankerln" Bauernseufzern, Geräuchertes und Käse mit Breze, war alles geboten.

"Das Trinken bricht das Fasten nicht, deswegen können wir auch heute beruhigt ein paar Bier mehr trinken", animierte Streit das Publikum zu Beginn. Anschließend wurde das erste Fass vom süffigen Starkbier von Bürgermeister Jürgen Kürzinger und Pater Benedikt Röder angezapft.

Und wie es sich für ein Starkbierfest gehört, war auch die passende Stimmungsband mit "Saggradi" vorhanden und heizte den Besuchern bis spät in die Josefi-Nacht ein. Wem es in der Sporthalle zu voll wurde, der konnte es sich im beheizten Barzelt gemütlich machen.

Neuauflage 2017


Für den Sound im Zelt sorgte der Kirchenthumbacher "DJ Fuhr" alias Fabian Fuhrich. Streit ließ durchblicken, dass es 2017 auf alle Fälle wieder ein Starkbierfest geben wird.
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