Dankeschön-Abend für rund 130 Ehrenamtliche
"Das Herz unserer Pfarrgemeinde"

Lokales
Kirchenthumbach
26.11.2015
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Es wurde einmal mehr als deutlich: Die Katholiken der Marktgemeinde sind stark im Ehrenamt. "Ihr sei das Herz unserer Pfarrgemeinde, haltet sie lebendig und macht sie attraktiv und einladend": Hohes Lob zollte Pater Dr. Benedikt Röder den vielen Helfern, die das ganze Jahr über den Motor der Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt am Laufen halten. Insgesamt sind rund 130 Pfarrangehörige ehrenamtlich tätig. Sie hatte der Pfarrer zu einem Dankeschön-Abend ins Pfarrheim eingeladen.

Aktiv sind die Frauen und Männer in der Kirchenverwaltung, im Pfarrgemeinderat, als Lektor oder Kommunionhelfer, beim Besucherdienst, in der Seniorenbetreuung, im Kindersingkreis, in der Gesangsgruppe "Augenblicke", in der Kinderkirche, bei der Caritas und bei Kirchensammlungen, beim Schmücken der Kirche und bei der Pflege der Außenanlagen. Hinzu kommen die Dienste als Mesner, Organist, Reinigungskräfte oder Mitarbeiter im Pfarrbüro.

Am Ende des Kirchenjahres wolle er mit diesem Abend allen für das danken, was sie in den vergangenen zwölf Monaten in und für die Pfarrgemeinde geleistet haben, erklärte Pater Benedikt. Eine Pfarrei könne nur lebendig sein, wenn möglichst viele mitmachen und ihr Charisma und ihre Begabungen einbringen. Dass über 130 Einladungen verschickt worden seien, zeige, wie viele sich einbringen. Dies sei großartig und keineswegs selbstverständlich. Für alle Dienste - ob ganz groß, oder klein - bedankte sich der Geistliche mit einem "Vergelt's Gott".

Gleichzeitig bat er die Ehrenamtlichen, auch im neuen Kirchenjahr ihr Engagement zur Verfügung zu stellen: "Wir brauchen euch und Sie." Sein Dank galt auch denen, die den Dankeschön-Abend vorbereitet sowie für Gottes Lohn Salate und Nachspeisen mitgebracht hatten, vor allem dem Pfarrgemeinderat.

Pater Benedikt beendete seine Ansprache mit einem Ehrenamtsgedicht von Johannes Thomas Hübner. "Für die Mühen und die Wehen, die Sie jahrelang erbracht, einmal Dank gern geschehen, wir haben auch an Sie gedacht", zitierte er daraus. "Was Sie tun, ist unentgeltlich, für die Gemeinde gern erbracht, ganz gleich, ob christlich oder weltlich, ist es immer gut gemacht. Nicht genug können wir danken, denn was Sie tun, macht Menschen froh. Ehrenamt kennt keine Schranken, wir wünschen uns, macht weiter so."
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