"Ein Lied für Jesu Mutter"

Im Jubiläumsjahr der Bergkirche Maria Zell gestalteten vier Gruppen aus der Pfarrei ein Mariensingen in dem Gotteshaus. Unser Bild zeigt (von rechts) den Kindersingkreis, die Gruppe "Augenblicke" und den Kirchenchor.
Lokales
Kirchenthumbach
22.10.2014
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Die heilige Maria wird in Bayern als Landespatronin hochverehrt. Auch in der Pfarrei Mariä Himmelfahrt nimmt die Muttergottes einen hohen Stellenwert ein. Zu ihren Ehren sangen und musizierten vier Gruppen in der Bergkirche.

Das Mariensingen in dem Gotteshaus auf dem Kirchenthumbacher Hausberg war eine weitere Veranstaltung im Jubiläumsjahr "700 Jahre Kirchengeschichte - 300 Jahre Bergkirche Maria Zell". Beteiligt waren der Kirchenchor, die Gruppe "Augenblicke", der Kindersingkreis und das Querflötenquintett. Die Bergkirche war restlos gefüllt, als Pater Dr. Benedikt Röder Zuhörer und Mitwirkende begrüßte.

In den folgenden 50 Minuten stellten die Instrumentalisten und Sänger eindrucksvoll unter Beweis, welches musikalische Potenzial in der Marktgemeinde vorhanden ist. Den Anfang machte das Querflötenquintett unter Leitung von Judith Dostal mit "Amor vittorioso" von Giovanni Gastoldi.

Besinnliche Texte

Es folgten der von Herbert Fraunhofer geleitete Kirchenchor mit dem Lied "Frohe Jubelchöre singen" von Michael Haller, der Kindersingkreis unter Leitung von Martha Schreglmann mit "Ein Lied für Jesu Mutter" und die Gesangsgruppe "Augenblicke" mit "Magnificat" (Taizé). Dieses Ensemble wird von Angela Dauth geleitet. Dazwischen trug Pater Dr. Benedikt Röder eine Lesung aus dem Lukas-Evangelium vor.

Teil zwei des Konzerts eröffnete "Augenblicke" mit "Ein Zeichen der Hoffnung" von Kathi Stimmer-Salzeder. Danach brachten der Kirchenchor "Maria, ich nenn dich Schwester" und der Kindersingkreis "Du hast ganz leis mich beim Namen genannt" zu Gehör. Meditationstexte sprach Lektor Willi Rupprecht aus dem Magnificat "Meine Seele preist die Größe des Herrn" von Vera Krause.

Der dritte Block wurde eingeläutet vom Kindersingkreis mit dem Lied "Ave Maria". Dann kam "Augenblicke" mit dem "Lobe den Herrn, meine Seele" von Norbert Kissel. Der Kirchenchor begeisterte einmal mehr mit dem Lied "Jungfrau, Mutter Gottes mein" von Michael Haller.

Langer Applaus

Pater Benedikt bedankte sich am Ende des Mariensingens bei allen Sängern und Musikern für ihre Darbietungen. Die Zuhörer dankten ihnen mit einem langen Applaus, ehe der Geistliche den Segen erteilte.

Gemeinsam sangen die Besucher abschließend zwei Strophen des Liedes "Segne du Maria". Beim Auszug aus dem Gotteshaus intonierte das Querflötenquintett "Rondeau" von Christoph Graupner.
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