Früher gerne im Wald

Doppelt gefeiert wurde bei der Familie Sertl: hauptsächlich der 80. Geburtstag von Alfred (vorne, Mitte), aber auch der dritte Geburtstag von Urenkelin Lea. Glückwünsche zum "Runden" überbrachten unter anderem Bürgermeister Jürgen Kürzinger (vorne, links) und Pater Dr. Benedikt Röder (hinten, rechts). Bild: lep
Lokales
Kirchenthumbach
25.02.2015
1
0

Gesprächig, gesund und munter: So präsentierte sich Alfred Sertl an seinem 80. Geburtstag. Zusammen mit seiner Familie und Freuden feierte er "beim Melber" seinen "Runden".

Den zahlreichen Gratulanten schlossen sich für die Marktgemeinde Bürgermeister Jürgen Kürzinger und für die Pfarrgemeinde Pater Dr. Benedikt Röder an. Auch der Rentner- und Pensionistenverein überbrachte Glückwünsche.

Geboren wurde Alfred Sertl in Erlbach in der früheren Gemeinde Pappenberg, jetzt im Truppenübungsplatz Grafenwöhr gelegen. Wegen dessen Erweiterung im Jahr 1938 musste die Familie umsiedeln, und so kam Sertl nach Kirchenthumbach.

Bei der Firma Koppe in Eschenbach erlernte er den Beruf des Ofensetzers. Doch im Alter von 20 Jahren wollte er neue Wege gehen und zog nach Mühlheim an der Ruhr. Dort lernte er seine Lotte kennen, die er 1957 in Mühlheim zum Traualtar führte. Aus der Ehe gingen die Kinder Alfred und Anita hervor, inzwischen erfreut sich der Jubilar auch an vier Enkeln und Urenkelin Lea. 1965 zog es Sertl mit seiner Familie zurück in die Heimat, wo er zunächst bei der Firma Prüschenk in der Teerkolonne arbeitete. 1975 errichtete er zusammen mit seiner Frau ein schmuckes Häuschen.

Früher ging Alfred Sertl gerne in den Wald, um Pilze zu sammeln. Er kannte die besten Plätze in der Gegend. Auch war es sein großes Hobby, Brennholz für die kalten Wintertage zu machen. Heute genießt er die Nachmittage mit dem Rentner- und Pensionistenverein.
Weitere Beiträge zu den Themen: Lea (13790)Februar 2015 (7876)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.