Langen Atem bewiesen

Pfarrgemeinderatssprecher Siegfried Failner (rechts) ließ im Pfarrheim das Jubiläumsjahr Revue passieren und dankte allen, die zum Gelingen beigetragen hatten. Bilder: Fürk
Lokales
Kirchenthumbach
31.12.2014
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Ein Puster beendete das Kirchenthumbacher Jubiläumsjahr. Das Ausblasen der Jubiläumskerze war der letze Akt in einer langen Reihe von Veranstaltungen zum Dreifachjubiläum der Pfarrgemeinde.

Mit einem Abschlussgottesdienst und einem Empfang im Pfarrheim endete das Jubiläumsjahr der Pfarrgemeinde ganz offiziell. Am Ende der Eucharistiefeier pustete Pater Dr. Benedikt Roeder die Jubiläumskerze aus, und beendete damit die beinahe zwölf Monate dauernden Feierlichkeiten der Pfarrei Mariä Himmelfahrt unter dem Motto 700 Jahre Kirchengeschichte. Dabei addierte die Pfarrei die drei Jubiläen 300 Jahre Bergkirche Maria Zell, 360 Jahre Fußwallfahrt nach Gößweinstein und 40 Jahre neue Pfarrkirche auf.

Zum Abschluss lud Pater Benedikt die Gläubigen zu einem Glas Johanniswein ins Pfarrheim ein. Pfarrgemeinderatssprecher Siegfried Failner ließ das Jubiläumsjahr 2014 Revue passieren. Er erinnerte unter anderem an den Besuch der Bischöfe Rudolf Voderholzer aus Regensburg und Ludwig Schick aus Bamberger. Die Würdenträger waren am Bergfestsonntag zu Gast.

Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung und den vielen Helfer sei zu Beginn des Jahres bewusst gewesen, dass viel Arbeit auf sie zukomme. Doch durch ihr Anpacken hätten sie alle Aufgaben souverän gemeistert. Jetzt stehe fest: "Das Jubiläumsjahr hat die Kirchenthumbacher ein Stück näher zusammenwachsen lassen."

Besonderes Lob zollte Failner Pater Benedikt, der mit seinen Ideen die Pfarrei nach vorne gebracht habe und die Pfarrgemeinde lebendig gestaltet. Der Pater sei ein Glücksfall. Failner dankte den Geistlichen sowie allen Helfern.
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