Markt wird zur Stadt

Noch fehlen auf dem Marktplatz die Stände und Buden. Heute, Samstag, und morgen, Sonntag, findet dort der Weihnachtsmarkt statt. Die LED-Strahler wurden installiert und sind eine Bereicherung. Bild: Fürk
Lokales
Kirchenthumbach
06.12.2014
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Kirchenthumbach strahlt am Wochenende weit in die Region hinaus. Dann geht der zur Tradition gewordene Weihnachtsmarkt über die Bühne.

Marktauftakt ist am Samstag, 6. Dezember, um 17 Uhr mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche. Den musikalischen Part übernimmt das Ensemble Haberberger. Danach spricht das Christkind auf dem Marktplatz seinen Prolog. Die Standbetreiber laden auf dem stimmungsvoll beleuchteten Marktplatz mit kulinarischen Leckereien zum Verweilen ein. Dazu erklingt weihnachtliche Musik der Blaskapelle. Der Nachtwächter tritt mit seinen Turmbläsern auf. Marktende ist am Samstag um 22 Uhr.

Am Sonntag verwandelt sich der Marktplatz ab 14 Uhr in eine Budenstadt mit mehr als 30 Teilnehmern. Um 14 Uhr spricht das Christkind (Tamara Reisner) wieder den Prolog. Zahlreiche Vereine, Gruppen und Kunsthandwerker bieten ihre Waren feil. Das Christkind und vier Engel verteilen bei Einbruch der Dunkelheit auf dem Kirchplatz Geschenke. In der Kaffeestube im Pfarrheim ist der Nikolaus zu Gast. Kinder können am Turnerplatz für einen guten Zweck auf Ponys reiten. Ein Streichelzoo sowie eine Krippe finden sich in unmittelbarer Umgebung. Im Nusssteinkeller spielt Hermanns Kasperltheater.

Und man kann sehen, wie im über 100 Jahre alten Holzbackofen unter anderem das Eisenhutbrot gebacken wird. Zwischendurch erklingt Drehorgelmusik von Martin Kohl. Betrieb herrscht in der Heberbräu im Krawandorf, wo das kleine Brauereimuseum geöffnet ist. Das Marktende ist am Sonntag gegen 19 Uhr.
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