Mehr als 2000 Menschen gedenken am Grab der verstorbenen Angehörigen

Mehr als 2000 Menschen gedenken am Grab der verstorbenen Angehörigen (ü) Die Natur stirbt, und dieses Sterben mahnt die Menschen zur inneren Einkehr, zur inneren Besinnung. Schon aus diesem Grund legte Papst Gregor IV. den Allerheiligentag auf den 1. November: Die Gräber ihrer verstorbenen Angehörigen besuchten in Kirchenthumbach an Allerheiligen bei sonnigem Herbstwetter rund 2000 Gläubige, unter ihnen viele ehemalige Kirchenthumbacher und Auswärtige. Allerheiligen und Allerseelen sind nicht nur dem Ge
Lokales
Kirchenthumbach
03.11.2014
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Die Natur stirbt, und dieses Sterben mahnt die Menschen zur inneren Einkehr, zur inneren Besinnung. Schon aus diesem Grund legte Papst Gregor IV. den Allerheiligentag auf den 1. November: Die Gräber ihrer verstorbenen Angehörigen besuchten in Kirchenthumbach an Allerheiligen bei sonnigem Herbstwetter rund 2000 Gläubige, unter ihnen viele ehemalige Kirchenthumbacher und Auswärtige. Allerheiligen und Allerseelen sind nicht nur dem Gedächtnis der Toten geweiht, die beiden Feiertage bieten vielen in der Fremde weilenden Familienangehörigen die Gelegenheit zum Besuch der Heimat. Nach dem Friedhofsgang setzt man sich zusammen an einen Tisch zum Kaffeetrinken und zum Plaudern. Pfarrer Pater Benedikt Röder segnete die Gräber. Dem nachmittäglichen Gräbergang ging eine Allerseelenandacht in der Pfarrkirche voraus. In seiner Predigt erinnerte der Geistliche an die im vergangenen Jahr verstorbenen Pfarrangehörigen und entzündete Kerzen. Angeführt von der Blaskapelle, bewegte sich die Prozession zum Friedhof. Besonders die ältere Generation gedachte am Kriegerdenkmal der Gefallenen und weiterer Kriegsopfer. Die Gräber waren mit Liebe geschmückt. Bild: ue
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