Ölgemälde, Aschenbecher, Fossilien: "Schaufensterl" widmet sich der Bergkirche Maria Zell

Ölgemälde, Aschenbecher, Fossilien: "Schaufensterl" widmet sich der Bergkirche Maria Zell (ü) Das "Schaufensterl" am Marktplatz ist neu bestückt worden. Thema des Monats November ist die Bergkirche Maria Zell. In diesem Jahr wurde das 300-jährige Bestehen des barocken Gotteshauses gefeiert. Zu sehen sind zahlreiche Fotos aus Vergangenheit und Gegenwart: Aquarellbilder und Ölgemälde, Ansichtskarten aus alten Zeiten und - als besondere Rarität - ein Bild aus dem Jahr 1753, das das Gnadenbild von Maria Zel
Lokales
Kirchenthumbach
20.11.2014
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Das "Schaufensterl" am Marktplatz ist neu bestückt worden. Thema des Monats November ist die Bergkirche Maria Zell. In diesem Jahr wurde das 300-jährige Bestehen des barocken Gotteshauses gefeiert. Zu sehen sind zahlreiche Fotos aus Vergangenheit und Gegenwart: Aquarellbilder und Ölgemälde, Ansichtskarten aus alten Zeiten und - als besondere Rarität - ein Bild aus dem Jahr 1753, das das Gnadenbild von Maria Zell in der Steiermark zeigt. Eigentümer ist Ludwig Albersdorfer aus Ernstfeld. Präsentiert werden auch geschichtliche Beiträge von Paulinus Fröhlich und Fritz Fürk sowie Zeitungsartikel. Martin Kohl, der Initiator des "Schaufensterls", hat als weitere Exponate Fossilien vom "Jurahügel", auf dem die Bergkirche steht, hinzugefügt. Fehlen dürfen natürlich nicht Original-Geschenkartikel aus den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wie Salz-und Pfefferstreuer sowie Aschenbecker mit bunten Motiven der Bergkirche. Bild: Fürk
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