Dinnerkrimi: 52 richtige Tipps bei 5 Aufführungen
Publikum klärt Mord

Mörder des reichen Patriarchen Theodor Schmidthammer war sein Schwiegersohn Manfred Müller, gespielt von Ewald Plößner (Mitte). In Verdacht gerieten auch Schmidthammers Schwiegersohn Erwin Bauer (Sandro Friedrich, links) und Ex-Schwiegersohn Wilfried Schröder (Christian Perl). Bild: ü
Vermischtes
Kirchenthumbach
18.11.2016
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Der Mörder des reichen Patriarchen Theodor Schmidthammer ist ermittelt: Es war sein Schwiegersohn Manfred Müller, gespielt von Ewald Plößner, der den betuchten Unternehmer um die Ecke gebracht hat. Das Tatmotiv: Müller, Anwalt und Verwalter des Vermögens, hatte Angst, dass sein Schwiegervater, der mit einer wesentlich Jüngeren ein neues Leben beginnen wollte, das gesamte Kapital seiner "neuen Flamme" vermacht und er, Müller, dann mittellos dasteht.

Spitzenreiter nicht Täter


Fünf Mal wurde der Dinnerkrimi "Mord à la Carte - Familienbande" im Thumbecksaal aufgeführt. Der Ratekrimi in vier Akten von Madeleine Giese war stets ausverkauft. Das Publikum durfte Kommissar spielen und mit ermitteln. Spitzenreiter als Mörder war bei den Zuschauern Jean-Jacques Wenzel (Stefan Schober) mit 64 Nennungen, gefolgt von Manfred Müller (Ewald Plößner), der 52 Mal angegeben wurde. Auf Platz drei landete Tom Schröder (Christian Perl) mit 44 Nennungen.

Jeweils eine Flasche Sekt


Bei der Premiere waren es zehn Theaterbesucher, die richtig lagen. Der Gewinner wurde durch Los ermittelt: Manfred Iberl freute sich über eine Flasche Sekt. Bei der zweiten Aufführung gaben elf Gäste den richtigen Tipp ab; hier wurde Matthias Müller als Gewinner gezogen.

16 "Hobby-Kriminalisten" klärten in Aufführung drei den Fall auf; das Los entschied für Alisa Eller. Bei Auflage vier tippten sieben Theaterfreunde richtig; Gewinner war Georg Eckert. Zum Finale lagen wiederum sieben Zuschauer richtig; die Flasche Sekt ging an Martha Schreglmann.
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