Gabriele Gabriel verabschiedet
Religiöse Weltenbummlerin

Vermischtes
Kirchenthumbach
02.07.2016
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Mit ehrlichen und gut gemeinten Worten, Blumen, einem Geschenkkorb und Sektempfang vor der Kirche wurde Gemeindereferentin Gabriele Gabriel verabschiedet. Im September tritt sie in Tokio eine neue Stelle an.

Pater Benedikt sagte bei der Verabschiedung nach dem Sonntagsgottesdienst, nach nur zwei Jahren müsse man Gabriel wieder ziehen lassen. Die Gemeindereferentin habe sich für eine Stelle in der japanischen Stadt Tokio entschieden. Gabriel ist in Sachen Religionslehre eine Weltenbummlerin. Sie arbeitete bereits in Äthiopien und Hongkong. "Ich darf an dieser Stelle meinen persönlichen Dank für dein Engagement besonders in der Erstkommunion- und Firmvorbereitung und in der Ministrantenarbeit sagen. Du hast neue Ideen und Impulse eingebracht, wofür ich sehr dankbar bin", sagte Pater Benedikt .Der Sprecher des Pfarrgemeinderates, Siegfried Failner, betonte, das Engagement von Gabriel sei überaus groß gewesen. Ins Leben gerufen habe sie unter anderem das Taizégebet. Einen großen Stellenwert habe bei ihr die Jugendarbeit eingenommen. Betreut habe sie die große Ministrantenschar, auch die Vorbereitung auf die Erstkommunion und Firmung sei von ihr in beeindruckender Weise gehandhabt worden.

Bei all diesen Bemühungen sei ihr immer wichtig gewesen, dass diese Tage im Leben der jungen Christen als etwas Besonderes in Erinnerung bleiben. Failner sagte abschließend: "Im Namen der Pfarrei Kirchenthumbach darf ich ein herzliches Vergelt's Gott aussprechen, für das Engagement und das Wirken in der Pfarrei".

Die scheidende Gemeindereferentin war voll des Lobes über die Pfarrei Kirchenthumbach und die Menschen, die dieser Gemeinschaft Impulse geben, sie formen und mit viel Hilfsbereitschaft am Leben erhalten. Lob zollte sie Pater Benedikt, ohne den das nicht möglich wäre. Sie blicke mit großer Dankbarkeit auf die Zeit in Kirchenthumbach zurück. Was sie in Tokio erwarte, wisse sie noch nicht, aber sie werde oft an Kirchenthumbach denken. Ihr Dank galt unter anderem Pfarrsekretärin Michaela Zeitler, die ihr mit Rat und Tat zur Seite gestanden habe.
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