Jagdgenossen zeigen sich spendabel

Jagdvorsteher Christian Pschierer (links) und (von rechts) sein Stellvertreter Alfons Ritter, Kassier Reinhard Schneider und Josef Schreglmann überreichten gemeinsam die Spende der Jagdgenossenschaft: Fünf 100-Euro-Scheine nahm Michael Sporrer (Zweiter von links), der Vorsitzende des Vereins "Hilfe für Anja", entgegen. Bild: lep
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Kirchenthumbach
07.09.2016
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(lep) Im Frühjahr hatten die Mitglieder der Jagdgenossenschaft beschlossen, einen Teil der Pachteinnahmen an den Verein "Hilfe für Anja" zu spenden. Die Freude bei Vorsitzendem Michael Sporrer war groß, als er nun aus den Händen von Kassier Reinhard Schneider die 500-Euro-Spende in Empfang nahm.

Die Kosten für die Typisierung der potenziellen Stammzellenspender werden derzeit weder vom Bund, von den Ländern noch von den Krankenkassen getragen. Sie müssen daher vollständig aus privaten Spendenmitteln aufgebracht werden.

Ohne entsprechende finanzielle Unterstützung aus der Bevölkerung könnte folglich kein neuer Spender in eine Datenbank aufgenommen werden. Diese macht es möglich, einen Leukämiekranken und seinen potenziellen Knochenmarkspender zusammenzubringen. Deshalb ist es wichtig, so viele Personen wie möglich zu registrieren.

Michael Sporrer ist stolz, dass durch "Hilfe für Anja" bereits 45 000 Spender in die weltweite Datenbank aufgenommen werden konnten. Im August veranstaltete der Verein in Königstein seine 100. Typisierung.
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