Jahreshauptversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft Neuzirkendorf
Nur lobende Worte

Dritter Bürgermeister Werner Trenz (vorne, Zweiter von links), Vorsitzender Willi Lehner (vorne, Dritter von links) und Kreisvorsitzender Richard Hofmann (hinten, Dritter von links) ehrten Max Schwemmer (vorne, links), Manfred Böhmer, Hubert Linhardt, Josef Kirzdörfer, Hans Böhmer, Franz Wittmann (vorne, Vierter bis Achter von links), Ludwig Sporrer (hinten links), Georg Kirzdörfer (hinten, Zweiter von links), Reinhard Lehner, Georg Lehner, Gerhard Sporrer, Josef Lehner, Reinhold Wagner (hinten, Vierter bi
Vermischtes
Kirchenthumbach
17.03.2016
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Gurkenfest, Preisschafkopf, eine Fahrt nach Hamburg und vieles mehr war im letzten Jahr bei der Krieger- und Soldatenkameradschaft Neuzirkendorf geboten. Dritter Bürgermeister Werner Trenz ehrte mit Kreisvorsitzendem Richard Hofmann und Vorsitzendem Willi Lehner viele Mitglieder.

Neuzirkendorf. Das Verdienstkreuz zweiter Klasse erhielten Georg Lehner, Hermann Linhardt und Manfred Schwindl. In Anerkennung hervorragender Verdienste bekamen Manfred Böhmer, Helmut Götzl, Willi Lehner und Max Schwemmer das BSB-Ehrenkreuz.

Für 50 Jahre wurden Georg Lehner und Franz Wittmann geehrt. Auf 40 Jahre Mitgliedschaft können Johann Böhmer, Manfred Böhmer, Josef Kirzdörfer, Georg Kirzdörfer und Willi Lehner zurück blicken. Für 20 Jahre bekamen Josef Lehner, Reinhard Lehner, Hubert Linhardt, Max Schwemmer, Gerhard Sporrer, Ludwig Sporrer und Reinhold Wagner die Treuenadel.

Nach einer Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder Georg Schwemmer und Alwin Götz blickte der Vorsitzende auf das Jahr zurück. Es begann mit einem Preisschafkopf. Anschließend folgte das Kreisvergleichsschießen in Michelfeld und die Kreisvorstandssitzung. Die Kameradschaft besuchte das Gurkenfest in Hagenohe und richtete das Johannisfeuer aus. Dabei wurde die Siegerehrung vom Kreisvergleichsschießen vorgenommen.

Lehner erwähnte auch die Verabschiedung von Pater Dominik, den Geburtstag von Josef Wagner und die Kreisversammlung in Gunzendorf. Einige Mitglieder nahmen an dem Ausflug vom Kreisverband nach Hamburg teil.

Dritter Bürgermeister Trenz überbrachte die Grüße und Glückwünsche der Gemeinde und dankte für die Aktivitäten der Kameradschaft, denn Rührigkeit würde den Verein beleben. Kreisvorsitzender Hofmann schloss sich den Worten von Trenz an und fand nur lobende Worte für den Traditionsverein. Er stellte den hohen Stellenwert heraus, der gerade in der Zeit der Kriege und Krisen als Mahner für den Frieden im eigenen Land wichtig geworden ist.
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