Katholischer Burschenverein zieht in allererster Jahreshauptversammlung eine erfreuliche Bilanz
Stolz auf Zusammenhalt und Gemeinschaft

Aus "Füchsen" werden "normale" Mitglieder: Weil sie die Pflichtaufgaben zuverlässig erfüllt haben, rückten diese Burschen nun auf. Bild: d
Vermischtes
Kirchenthumbach
27.04.2016
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Im vergangenen August erst gegründet, stand nun bereits die erste Jahreshauptversammlung des Katholischen Burschenvereins an: Vorsitzender Marco Streit blickte darin auf ein ereignisreiches Jahr mit dem Starkbierfest als Höhepunkt zurück. Mittlerweile zählt der Verein schon stolze 46 Mitglieder.

Gesellige Abende


In seinem Jahresbericht vor zahlreichen Mitgliedern sowie Bürgermeister Jürgen Kürzinger und Pater Benedikt Röder im Gasthaus Friedl rief Streit die Aktivitäten seit der Gründung in Erinnerung. Als herausragende Veranstaltungen nannte er den ersten eigenen Preisschafkopf, der im November über 120 Teilnehmer ins Pfarrheim lockte. Absoluter Höhepunkt aber sei das erste Starkbierfest im März in der Sporthalle gewesen, das enormen Anklang gefunden habe. Aber auch die zahlreichen geselligen Abende im Burschenzimmer, das die Pfarrei dem Verein im Pfarrheim zur Verfügung gestellt hatte, betonte der Vorsitzende.

Besonders stolz zeigte er sich auf den Zusammenhalt im Verein. "Wir haben alles dabei: Fußballer, Musiker und Leute, die völlig unterschiedliche Interessen haben. Trotzdem funktionieren das Vereinsleben und die Gemeinschaft super."

Fahrt zum Gäubodenfest


Auch einen Ausblick auf die Aktivitäten 2016 gab Streit. So soll es unter anderem im Juni ein internes Dreitagesfest geben. Im August ist eine Fahrt zum Straubinger Gäubodenfest geplant und natürlich will der Burschenverein im November wieder einen Preisschafkopf veranstalten.

Sieben "Füchse" aus dem Dienst entlassenNach den Berichten des Vorsitzenden übernahm "Fuchs-Major" Armin Eckert das Wort. Er ist für die "Füchse" im Katholischen Burschenverein zuständig, die für diverse Pflichtaufgaben wie die Pflege des Burschenzimmers und das Auffüllen des Getränkevorrats verantwortlich sind. Ermittelt werden die "Füchse" bei den regelmäßig stattfindenden Aufnahmefeiern, in denen jeder "Neue" Aufgaben zu erfüllen hat. Die am Ende punktemäßig "Schwächsten" werden automatisch "Füchse". Eckert bedankte sich bei den sieben Burschen, die seit der Gründung des Vereins im Dienst sind, für ihren Einsatz und verabschiedete sie. Simon Speckner, Manuel Friedl, Nico Lindner, Johannes Stopfer, Kai Kopper, Andreas Stopfer und Sascha Seitz sind nun "normale" Mitglieder und werden durch neue "Füchse" ersetzt. (dfr)
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