Luise Diepold 80 Jahre – Erste Arbeitsstelle als Magd
Zufrieden trotz „Wehwehchen“

Die Freude bei Luise Diepold (vorne, Zweite von links) war groß: Zahlreiche Gratulanten überbrachten an ihrem 80. Geburtstag gute Wünsche. Darunter waren (vorne, von links) die Enkel Maximilian und Wolfgang, Bürgermeister Jürgen Kürzinger und Sohn Markus sowie (hinten, von links) Monika Bernhard und Monika Steger (Frauenbund), Martina Pittner (Pfarrgemeinderat) und Helga Friedl (VdK-Ortsverband). Bild: lep
Vermischtes
Kirchenthumbach
19.08.2016
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(lep) Luise Diepold, geborene Grau, feierte im Kreise ihrer Familie ihren 80. Geburtstag. Viele Gratulanten schauten dabei im Gasthof Holzmühle vorbei, darunter Bürgermeister Jürgen Kürzinger, Martina Pittner vom Pfarrgemeinderat, Helga Friedl und Petra Lettner vom VdK-Ortsverband sowie Monika Steger und Monika Bernhardt vom Katholischen Frauenbund.

Die in Wölkersdorf, am Fuße des Kitschenrain, geborene Jubilarin hatte es in ihrem Leben alles andere als leicht. Nach dem Abschluss der Schule in Sassenreuth musste sie sofort Geld verdienen. Verschiedene Arbeitsstationen prägten ihr Leben: Diepold war als Magd in Höfen, im Haushalt in Nürnberg und zum Schluss als Büglerin bei der Firma Gross in Neuhaus/Pegnitz tätig. 1961 führte Heinrich Diepold sie zum Traualtar. Aus der Ehe ging Sohn Markus hervor, dessen Familie mit im Haus in Wölkersdorf wohnt.

Trotz kleiner "Wehwehchen" ist die Jubilarin, die bereits seit 1982 Witwe ist, mit ihrem Leben zufrieden. Sie versorgt noch selbstständig ihren Haushalt, unternimmt kleine Spaziergänge und erledigt ihre Einkäufe und Arztbesuche mit dem Auto. Luise Diepold interessiert sich zudem für das tägliche Geschehen und liest gerne die Tageszeitung.
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