Netzausbau von Bayernwerk
5,3 Kilometer neue Leitungen

Stefan Bergler (Projektverantwortlicher), Katja Lindner (Leiterin Netzbau), Bernd Jantos (Projektant), Maximilian Nößner (Projektant), Jörg Dollhopf (Leiter Bauhof), Jürgen Kürzinger (Erster Bürgermeister) und Gerhard Suttner (Baubegleiter) erklärten die neue Baumaßnahme vom Bayernwerk in Pfaffenstetten. Bild: lep
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Kirchenthumbach
17.06.2016
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Im Zuge des Netzausbaus verlegt das Bayernwerk in den Ortsteilen Penzenreuth, Pfaffenstetten, Wölkersdorf und Sassenreuth Kabel im Boden.

Bereits im März hat die Fränkische Baugesellschaft (Bayreuth) im Auftrag des Energienetzbetreibers in Penzenreuth begonnen, Stromleitungen im Mittelspannungsbereich unter die Erde zu verlegen. Derzeit werden im Raum Pfaffenstetten unter Einsatz einer Fräse die Kabel in den Boden gelegt. Im Ortsteil Sassenreuth wird die Verlegung in Abstimmung mit den dortigen Straßenbaumaßnahmen erfolgen.

Im Zuge der neuen Erdverkabelung werden 5,3 Kilometer neue Mittelspannungsleitungen verlegt. Die neuen Kabel besitzen zudem einen deutlich größeren Querschnitt. "Durch die Verstärkung des Querschnitts sind die Leitungen in der Lage, mehr Energie aufzunehmen und zu transportieren. Das kommt vor allem den Bezugs- und Einspeisekunden in dieser Region zugute und steigert auch die Versorgungssicherheit", erklärte Netzbauleiterin Katja Lindner.

Vier alte Turmtrafostationen werden durch fünf kleinere Kompaktstationen ersetzt. Insgesamt wendet das Bayernwerk für diese Baumaßnahme rund 600 000 Euro auf. Der Abschluss der Arbeiten ist für Herbst geplant. Nach Beendigung der Erdverkabelung wird die alte Freileitung entfernt. 25 Mittelspannungsmasten und fünf Kilometer Leiterseil werden dann vom Bayernwerk abgebaut.
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