PEGA voll im Zeitplan

So soll das Gelände hinter dem Feuerwehrhaus (F) in Kirchenthumbach aussehen, auf dem die PEGA im April stattfindet. In zwei Zelten, zwei Hallen und im Außenbereich stellen die Firmen ihre Produkte vor. Repro: hfz
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Kirchenthumbach
07.01.2016
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Bis zur nächsten PEGA ist es nicht mehr lang. Im April schlagen die Firmen aus der Umgebung ihre Zelte in Kirchenthumbach auf. Die Planungen laufen gut, aber es ist noch viel zu tun.

Vor gut zehn Monaten wurde bekannt: Kirchenthumbach macht's - die Marktgemeinde plant für 2016 die nächste Gewerbeschau im Vierstädtedreieck. Jetzt sind nicht mehr ganz vier Monate bis zum Termin. Von 22. bis 24. April wird die PEGA auf dem Festplatz an der Eschenbacherstraße veranstaltet und trotz der vielen Arbeit freuen sich die emsigen Organisatoren darauf.

"Definitiv angemeldet sind über 50 Firmen", berichtet Reinhold Lindner. "Bei 25 warten wir momentan noch auf eine Zusage." Der 57-Jährige ist der Vorsitzende des neu gegründeten PEGA-Vereins in Kirchenthumbach und für die Organisation zuständig. Einige Unternehmen würden sich erfahrungsgemäß allerdings erst auf den letzten Drücker anmelden. "Wir dürften locker auf 80 kommen", schätzt Lindner.

Gelände nachts bewacht


Zwei Zelte, zwei Hallen im Bauhof und das Gelände davor sind für die PEGA eingeplant. 5000 Quadratmeter Außenfläche und 800 Quadratmeter in den Zelten können die Firmen für die Präsentation ihrer Produkte nutzen. Die Bandbreite ist laut Lindner groß. "Vom Autohändler angefangen, alles was in der näheren Umgebung ist, Bau, Heizung. Elektro haben wir noch nicht", berichtet er.

Die Aussteller sollen sich aber auf jeden Fall anmelden, auch wenn ihre Branche vielleicht schon vertreten ist, betont der Vorsitzende. Er will keiner Firma vor den Kopf stoßen. Den Unternehmen werden vorab Flächen zugeteilt: drei auf vier Meter oder sechs auf vier Meter. Dazwischen sollen Trennwände aufgestellt werden. Wer wo hinkommt, soll spätestens bis 16. Februar feststehen. "In ihrem Bereich können die Firmen ihren Messestand gestalten wie sie wollen", erklärt Lindner. Damit nachts nichts von dem Gelände verschwindet, wird der ganze Bereich eingezäunt und überwacht - mit einer Hundestaffel. Und um sicher zu gehen, dass Lindner und sein rund 22-köpfiges Team bei der Planung nichts vergessen, gibt es eine Checkliste, die abgearbeitet wird. "Die Arbeiten werden in einzelnen Gremien verteilt.

Der Werbeausschuss ist zuständig, dass die Marktanzeiger in den einzelnen Städten und Gemeinden Werbung bringen, dann brauchen wir Absperrungen, Rotes Kreuz, Feuerwehr." Auch an genügend Strom und Wasser müsse gedacht werden.

Abendveranstaltungen


Zusätzlich sind unter anderem eine Modenschau, Auftritte von Kindergruppen und die Bierwochen geplant. "Das Rahmenprogramm soll aber nicht den ganzen Tag laufen, weil die Leute hauptsächlich da sind, um die Produkte anzuschauen. Es nützt ja nichts, wenn keiner mehr bei den Ausstellern ist", meint Lindner. Deshalb soll einiges auch erst nach 18 Uhr, dem Ende der PEGA, sein. Dass die Gewerbeschau 2016 in Kirchenthumbach stattfindet, ist für Jürgen Kürzinger "ein Highlight". "Wir werden Kirchenthumbach attraktiv machen", sagt der Bürgermeister der Marktgemeinde.

"Man kriegt alles"


Im Vierstädtedreieck kriege man alles, was man brauche. "Ein Auto, Brot, eine Heizung, ich habe alles da", zählt Kürzinger auf. "Ich müsste nicht nach Weiden, Bayreuth oder Nürnberg fahren." Durch die PEGA wolle er das Vierstädtedreieck stärken und darüber hinaus die Firmen unterstützen.

Wir werden Kirchenthumbach attraktiv machen.Bürgermeister Jürgen Kürzinger
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