Pfarrei würdigt Sankt Martin mit Andacht und Umzug
Faszinierender Heiliger

Er war ein Mann der Barmherzigkeit: Die Szene, wie der heilige Martin einem Bettler die Hälfte seines Mantels gibt, war auch Bestandteil der Martinsfeier der Pfarrgemeinde St. Georg in der Neuzirkendorfer Pfarrkirche. Anschließend zogen alle zu Ehren des Heiligen mit Laternen und Lichtern durchs Dorf. Bild: ü
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Kirchenthumbach
16.11.2016
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Neuzirkendorf. Sankt Martin, der heilige Bischof von Tours, hat auch 1600 Jahre nach seinem Todestag bei Kindern und Erwachsenen nichts von seiner Faszination als Mann der Barmherzigkeit eingebüßt. Die Pfarrgemeinde St. Georg hielt das Andenken an den Heiligen in einer Andacht mit Martinsspiel und Umzug durch das mit Lichtern geschmückte Dorf aufrecht.

Zahlreiche Mädchen und Buben waren, begleitet von Familienangehörigen und weiteren Gläubigen, mit ihren bunten Laternen zur Feier gekommen. Fasziniert verfolgten sie das Martinsspiel in der Kirche und formierten sich anschließend zum Martinszug. Dieser wurde angeführt von St. Martin (Kerstin Lindner) auf dem Pferd sowie Kaplan Dr. Peter Starmach und gesichert von der Feuerwehr.

Der Gesang der Kinder - es erklangen bekannte Martinslieder - wurde zum ersten Mal durch eine Lautsprecheranlage unterstützt. Den Abschluss bildete der Verkauf von Punsch und Martinshörnchen im Pfarrheim; der Erlös wird der Ministrantenkasse zur Verfügung gestellt.
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