Pfarrgemeinde Neuzirkendorf begeht Fest der Jubelkommunion
Bekenntnis zu den Wurzeln

Nicht nur die Jubelkommunion war Anlass zur Freude, sondern auch das Wiedersehen: Viele der Frauen und Männer, die vor 25, 40, 60, 70 oder 80 Jahren in der Pfarrei Neuzirkendorf ihre Erstkommunion gefeiert hatten, hatten sich lange Zeit nicht gesehen. Bild: hfz
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Kirchenthumbach
06.05.2016
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Im Leben der Pfarrgemeinde nimmt das Fest der Jubelkommunion am 1. Mai einen festen Platz ein. Viele Gläubige waren nach 25, 40, 60, 70 oder sogar 80 Jahren der Einladung gefolgt, sich erneut am Altar zu treffen und gemeinsam den Jahrestag ihrer Erstkommunion zu feiern.

Neuzirkendorf. In einer kleinen Prozession zogen die Jubelkommunikanten in die festlich geschmückte Pfarrkirche ein. Pater Dr. Piotr Starmach, der den Gottesdienst zelebrierte, zeigte sich erfreut, dass so viele Frauen und Männer auf die Einladung des Pfarrgemeinderats hin gekommen waren und sich so zu ihren Wurzeln und der Gemeinschaft bekannten.

In der Messfeier, die von den Jubilaren mitgestaltet wurde, erinnerte der Geistliche an den Tag der Erstkommunion und ermunterte in seiner Predigt, der Kirche und dem einst gegebenen Versprechen treu zu bleiben. Im Anschluss an den Gottesdienst wurden die Gräber verstorbener Lehrer, Klassenkameraden und Verwandter besucht, die einst Teil der Gemeinschaft waren. Beim Mittagessen im Pfarrheim, das der Pfarrgemeinderat organisiert hatte, wurden alte Freundschaften aufgefrischt, denn viele der Kommunionkinder von einst hatten sich lange Zeit nicht gesehen. Begünstigt vom guten Wetter genossen die Teilnehmer in vollen Zügen den Tag, der nach einer Dankandacht und einem abschließenden Kaffeetrinken ausklang.
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