Geboren im Ruhrpott, ist Ursula Späth in Königstein heimisch geworden
Die Ossinger-Wirtin hochleben lassen

Die Jubilarin Ursula Späth (Mitte sitzend) wird hier flankiert von ihren Kindern Udo, Dagmar (stehend, von links) und Christine (stehend, rechts) sowie Bürgermeister Hans Koch und Nichte Gabi. Bild: wku
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Königstein
23.05.2016
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31 Jahre lang hatte Ursula Späth den höchstgelegenen Arbeitsplatz Königsteins: Erst mit ihrem Mann Karl und später mit ihrem Sohn Udo bewirtschaftete sie von 1974 bis 2005 die Hütte am Ossinger-Gipfel. Schöne Erinnerungen an diese Zeit tauschte sie mit Bürgermeister Hans Koch aus, als er im Namen der Marktgemeinde zum 80. Geburtstag gratulierte.

Geboren im Ruhrgebiet, lernte Ursula Späth im Trachtenverein "Die Bayern" in Essen ihren Mann Karl kennen. Er stammte aus Hirschbach, arbeitete aber beruflich als Bergmann im Ruhrgebiet. 1959 wurde in Essen geheiratet. 1965 ließ sich die Familie in Königstein nieder und baute ein Haus. Karl verdiente sein Geld in Auerbach im Bergwerk.

Aus der Ehe gingen die Töchter Christine, Dagmar und die Söhne Michael und Udo hervor. Mittlerweile hat sich die Familie um zwei Enkel vergrößert. Im Jahr 2003 verstarb der Ehemann der Jubilarin.

Im Vereinsleben der Marktgemeinde ist Ursula Späth immer noch aktiv. Seit 45 Jahren singt sie im Gesangverein mit, ist Mitglied im Gartenbauverein sowie bei den beiden Bergknappenvereinen Auerbach und Königstein. Ein große Überraschung gab es für die Jubilarin: Ihre Nichte Gabi war aus Koblenz extra angereist, um ihr persönlich zum Geburtstag zu gratulieren.
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