Hannesreuther im Truppenübungsplatz unterwegs
Spuren der Ahnen

Verlassene Orte auf dem Truppenübungsplatz besuchte die Reisegruppe aus Hannesreuth. Bild: hfz
Vermischtes
Königstein
13.09.2016
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Hannesreuth. Mit einem voll besetzten Reisebus brach die Dorfgemeinschaft Hannesreuth zu einer Rundfahrt am Truppenübungsplatz Grafenwöhr auf.

Das erste Ziel war die Quelle des Altenweiher Ursprungs am Reuthweg in seiner urtümlich anmutenden Umgebung. Weiter ging es dann zur Besichtigung der Wolfschützenkapelle, wo eine kleine Brotzeit gereicht wurde.

Der nächste Haltepunkt war der Bleidornturm auf dem Schwarzen Berg. Er markiert die höchste Erhebung im Übungsplatz. Die ausgezeichnete Fernsicht verschaffte den Teilnehmern einen Eindruck von der Ausdehnung des Geländes. Anschließend hielt der Bus noch am Haager Friedhof und an der Kirchenruine von Hopfenohe.

Die Rückfahrt führte über die Erhebung in der Schießbahn 213. Der Blick reichte von dort in die Wälder des Forstreviers Hannesreuth. Dessen Leiter, Harald Lammerich, berichtete über die Geschichte der einzelnen Siedlungen und ihrer ehemaligen Bewohner. Mancher Teilnehmer schaute bewegt auf die Orte, aus denen seine Ahnen stammen. Besonderes Interesse bestand an Informationen über die militärische Nutzung der einzelnen Bereiche des Truppenübungsplatzes.
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