Renovierung der Burgkapelle Breitenstein nach zwei Jahren vollendet
Kleinod rechtzeitig zur Kirwa aufpoliert

Die romanische Burgkapelle auf dem Breitenstein wurde in der Barockzeit als Doppelkapelle umgebaut und mit einem Altar der damaligen Epoche versehen. In den vergangenen zwei Jahren wurde sie renoviert und ist jetzt wieder zugänglich. Bild: wku
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Königstein
19.05.2016
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Breitenstein. Alljährlich am Dreieinigkeitsfest richtet der Trachtenverein D' Ossinger die Breitenstein-Kirchweih aus. Dieses Mal beginnt sie am Samstagabend, 21. Mai, mit dem Kirwatanz der Königsteiner Kirwapaare und der Band Vullgas.

Früh um 8 Uhr formiert sich am Sonntag, 22. Mai, der Festzug bei der katholischen Kirche in Königstein. Um 9 Uhr beginnt der Gottesdienst am Breitenstein, den der Männergesangverein Kürmreuth umrahmt. Ein Frühschoppen mit der Neuhauser Blaskapelle schließt sich an.

Nachmittags geben sich um 14 Uhr befreundete Trachtenvereine aus dem Gebiet West beim Kinder- und Jugendnachmittag ein Stelldichein. Die Ossingermusikanten spielen dabei zünftig auf. Ab 18 Uhr gibt es einen offenen Tanz mit "Wos woiß i?"

Bei der Nachkirchweih am Montag, 23. Mai, wird das Buchberg-Echo zu hören sein. Die Erwachsenen-Tanzgruppe des Trachtenvereins tritt auf.

Eine gute Nachricht gibt es außerdem vom Breitenstein: Nach mehr als zweijähriger Renovierungszeit ist die romanische Burgkapelle ab jetzt bei schönem Wetter geöffnet. Nach einer gründlichen Außen- und Innenrenovierung erstrahlt die Kirche Nepomuk und Heilige Dreifaltigkeit wieder in neuem Glanz.
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