Burschenverein und Lebenshilfe gestalten Ende November unterhaltsame Abende
Wieder gemeinsam auf der Theaterbühne

Gemeinsam stehen am 25. und 27. November die Schauspieler des Konnersreuther Burschenvereins und der Lebenshilfe wieder auf der Bühne (Bild) im Schiml-Saal. Zur Aufführung kommen zwei lebhafte Einakter. Der Kartenvorverkauf dazu hat begonnen. Bild: jr
Kultur
Konnersreuth
30.10.2016
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Konnersreuth/Mitterteich. Schon zum sechsten Mal stehen die Schauspieler des Konnersreuther Burschenvereins "Concordia" und die Theatergruppe der Kreisvereinigung Lebenshilfe gemeinsam auf der Bühne. Am Freitag, 25. November ab 20 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) und am Sonntag, 27. November ab 16 Uhr (Einlass 15 Uhr) stehen beide im Schiml-Saal auf der Bühne.

Am Freitag unterhalten die "Kannerschreiter Höidlbrummer" und am Sonntag Alleinunterhalter Manuel Rahm die Besucher. Der Eintritt beträgt neun Euro, ermäßigter Eintritt sechs Euro (für Kinder bis 14 und für Schwerbehinderte). Karten an den bekannten Vorverkaufsstellen; der Vorverkauf ist bereits gestartet. Bei beiden Vorstellungen gibt es Brotzeiten. Den Erlös erhält der Verein "Offene Behindertenarbeit - Familienentlastender Dienst".

Beide Theatergruppen arbeiten seit Jahren erfolgreich zusammen. Der Burschenverein zeigt das Stück "Eine märchenhafte Vereinsfeier" von Manfred Stanzl. Regie führen Uwe Rosner und Jörg Bauer. Kurz zum Inhalt: Dieses Jahr soll die Vereinsfeier des Turnvereins nicht nach dem gewohnten Schema ablaufen. Der Jubelverein will ein Theaterstück aufführen. Der Schriftführer hat auch schon ein Stück ausgesucht, ein märchenhaftes Liebesspiel. Doch schon beim Verteilen der Rollen kommt es zu Meinungsverschiedenheiten. Jeder will die beste Rolle für sich haben. Persönliche Eitelkeiten und unterschwellige Gehässigkeiten lassen das Vorhaben beinahe platzen. Trotz allem findet doch noch die erste Probe statt, bei der alles drunter und drüber geht. Und bei der Premiere kommt alles anders als geplant.

Die Tante aus Amerika


Die Theatergruppe der Lebenshilfe führt das Stück "Die Tante aus Amerika" von Regina Harlander auf, Regie führt Lebenshilfe-Geschäftsführer Berthold Kellner. Da die reiche aber kinderlos gebliebene Erbtante Fanny sich von ihrer Nichte männlichen Nachwuchs erhofft, haben ihr Herbert und Marianne all die Jahre verheimlicht, dass auch ihr drittes Kind ein Mädchen ist und sie in ihren Briefen immer wieder von einem Stammhalter berichtet. Sie sind sicher, dass die im fernen Amerika lebende Tante den Schwindel niemals entdecken wird. Nun will Fanny unerwartet ihre Verwandten besuchen.
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