Ausflüge und soziale Hilfen

Langjährige Mitglieder ehrte der VdK-Ortsverband Konnersreuth. VdK-Geschäftsführer Harald Gresik (links), Bürgermeister Max Bindl und Vorsitzender Alfons Döberl (von rechts) dankten Roland Günthner, Juliane Rosner und Ottilie Hofmann. Bild: jr
Lokales
Konnersreuth
24.03.2015
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Einen Hunderter mehr als im Vorjahr brachte die Haussammlung "Helft Wunden heilen" in der Marktgemeinde. Immerhin 725 Euro kamen zusammen, um Notleidenden helfen und Altersarmut lindern zu können.

Langjährige und verdiente Mitglieder zeichnete der VdK-Ortsverband Konnersreuth bei der Jahresversammlung im Gasthof Schiml aus. Zehn Jahre dabei sind Hubert Günthner, Josef Walenta, Kathrin Köstler und Roland Günthner. Seit 25 Jahren Mitglied ist Ottilie Hofmann, seit 30 Jahren Josef Andritzky. Die silberne Ehrennadel für langjähriges ehrenamtliches Engagement erhielt Juliane Rosner. Aktuell sind 120 Mitglieder im Ortsverband.

Luisenburg und Minigolf

Zweiter Vorsitzender Siegfried Zitterbart gab einen umfassenden Rückblick. Besonders im gesellschaftlichen Bereich ist man vor Ort engagiert. So war das Kaffeekränzchen im Vereinsheim des Musikvereins wieder sehr gut besucht. Außerdem fanden neun VdK-Treffs statt. Die Mitglieder besuchten unter anderem die Luisenburg-Festspiele, die Minigolfanlage beim Sibyllenbad, machten Ausflugsfahrten nach Vierzehnheiligen und Schloss Banz und starteten mit dem "Petersklausen-Express".

Sehen lassen konnte sich das Ergebnis der Sammlung "Helft Wunden heilen". Aktiv ist der Verein regelmäßig in der Seniorengymnastik. Dank galt hier Übungsleiterin Herma Laumer. Vorsitzender Alfons Döberl machte darauf aufmerksam, dass der Vorstand bereits Anmeldungen für den diesjährigen Besuch der Luisenburg-Festspiele annimmt.

Viele Neuaufnahmen

Kreisgeschäftsführer Harald Gresik dankte allen ehrenamtlichen Kräften und freute sich über die vielen Aktivitäten in Konnersreuth. Der Kreisverband zähle nach 358 Neuaufnahmen nun 5439 Mitglieder, dies seien 7,4 Prozent der Gesamtbevölkerung im Landkreis. Gresik verdeutlichte, dass der VdK Missstände in der Politik anspreche und dort zu Lösungen auffordere. Die Geschäftsstelle in Wiesau biete konkrete Hilfe an. Alleine im vergangenen Jahr wandten sich 2197 Personen an diese Adresse. In 723 Fällen wurde ein Antrag gestellt, der in 231 Fällen in einem Widerspruch mündete. Bürgermeister Max Bindl dankte dem VdK für den Einsatz für die Menschen und bat darum, in den Bemühungen für die Menschen nicht nachzulassen. Dem Ortsverband bescheinigte er ein reges Vereinsleben.
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