Die Stärksten im Rat

Mit dieser Mannschaft gehen die Freien Wähler Konnersreuth in die kommenden drei Jahre: Mit dabei sind (von links) Markus Konrad, Karl Schaumberger, Reinhard Wurm, Stefan Siller, Richard Schiedeck, Lorenz Haberkorn, Vorsitzender Max Bindl, Edwin Pfohl, Reinhard Ernstberger und Gerhard Haberkorn. Bild: jr
Lokales
Konnersreuth
09.05.2015
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Die Freien Wähler bauen weiter auf Max Bindl. Mit dem Bürgermeister an der Spitze will der Ortsverband die erfolgreiche Arbeit fortsetzen.

Bei der Jahresversammlung im Gasthaus Lang in Höflas zeichnete Bindl ein optimistisches Bild seiner Arbeit. Er blickte chronologisch auf das abgelaufene Jahr zurück. Mit einer Vielzahl an Terminen seien Bürger informiert oder Betriebe und Einrichtungen besucht worden. Besichtigt wurden unter anderem das Kinderhaus "Mutter vom guten Rat" und das Backhaus Kutzer. Viel Arbeit bedeuteten die Kommunalwahlen. "Aber das hat sich gelohnt." Die Freien Wähler seien stärkste Gruppierung im Gremium. Abschließend erinnerte der Sprecher an den Bürgerentscheid Schafferhof und betonte, diesen als demokratisches Votum anzuerkennen. "Wir haben unsere Arbeit in den zurückliegenden Jahren gut geleistet", sparte er nicht mit Lob für seine Mitstreiter. Den aktuellen Mitgliederstand bezifferte er, nach drei Neuaufnahmen, auf genau 50 Personen.

Edwin Pfohl Stellvertreter

Bei den Neuwahlen wurde die Mannschaft bestimmt, mit der die Freien Wähler die kommenden drei Jahre angehen. Vorsitzender bleibt Max Bindl, sein Stellvertreter Edwin Pfohl. Kassierer Reinhard Ernstberger, Schriftführer Gerhard Haberkorn. Beisitzer sind Gottfried Richtmann, Markus Konrad, Reinhard Wurm, Karl Schaumberger, Stefan Siller und Richard Schiedeck. Kassenrevisoren bleiben Lorenz Haberkorn und Wolfgang Weiß.

Zum Schluss berichtete der Vorsitzende über Aktuelles aus der Marktgemeinde. Dabei stellte er den Mitgliedern das Mobilitätskonzept Baxi und dessen gute Fahrgastzahlen für Konnersreuth vor. Weitere Themen: Die Dorferneuerung Neudorf-Rosenbühl, die heuer abgeschlossen werden wird, sowie der Energienutzungsplan und die Umsetzung des Niederschlagswasserkonzeptes sowie das Konzept für die Nahwärmeerstellung.

Beim Konsolidierungskonzept will der Markt bis zu 45 000 Euro durch Mehreinnahmen und weniger Ausgaben einsparen.
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