Marktgemeinde Konnersreuth erhöht mit Defibrillator Sicherheit im Ortskern

Marktgemeinde Konnersreuth erhöht mit Defibrillator Sicherheit im Ortskern Um die Sicherheit der Bürger im Ortskern zu erhöhen, hat die Marktgemeinde 2400 Euro in einen Defibrillator investiert. Das Gerät, das in Zusammenarbeit mit dem BRK-Kreisverband und der örtlichen BRK-Bereitschaft ausgesucht wurde, ist im Eingangsbereich des Rathauses untergebracht, so dass es auch außerhalb der Öffnungszeiten für jedermann greifbar ist. Bürgermeister Max Bindl (Zweiter von rechts) informierte, dass man im Marktr
Lokales
Konnersreuth
23.10.2015
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Um die Sicherheit der Bürger im Ortskern zu erhöhen, hat die Marktgemeinde 2400 Euro in einen Defibrillator investiert. Das Gerät, das in Zusammenarbeit mit dem BRK-Kreisverband und der örtlichen BRK-Bereitschaft ausgesucht wurde, ist im Eingangsbereich des Rathauses untergebracht, so dass es auch außerhalb der Öffnungszeiten für jedermann greifbar ist. Bürgermeister Max Bindl (Zweiter von rechts) informierte, dass man im Marktrat auf den zeitlich unbeschränkten Zugriff besonderen Wert gelegt habe. Zu einer Einweisung des Gemeindepersonals kam kürzlich Richard Wagner (rechts) vom BRK-Kreisverband Tirschenreuth ins Rathaus. Er erklärte, dass ein Defibrillator Energie in Form elektrischen Stroms durch das Herz leite, was alle unkoordinierten Impulse unterdrücke und so die Wiederherstellung des normalen Rhythmus ermögliche. Wichtig sei, dass man im Ernstfall zuerst den Notruf 112 absetzt, bevor man Hilfsmaßnahmen ergreift. Das besondere an dem neuen öffentlichen Defibrillator sei, dass man zur Bedienung keine Ausbildung benötige. Die sprachgesteuerte Benutzerführung leite den Anwender durch den Prozess der sicheren Wiederbelebung, so Wagner. Der Defibrillator analysiert den Herzrhythmus und löst bei Bedarf automatisch den lebensrettenden Impuls aus. Anhand von praktischen Einzelübungen wurden Bürgermeister Max Bindl, Geschäftsleiter Markus Troesch (Zweiter von links) und weitere Mitarbeiter der Verwaltung im Umgang mit dem Gerät geschult. Richard Wagner zeigte sich erfreut, dass nun ein weiteres Gerät im Gemeindebereich zur Verfügung steht. "Das ist vorbildhaft für eine Gemeinde." Bürgermeister Bindl wies daraufhin, dass der Defibrillator durch eine Kamera überwacht werde. "So wollen wir ausschließen, dass jemand mit dem Gerät Unfug treibt." Bild: hfz
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