Pfarrer Stefan Haimerl erinnert an Wirken der Resl
Opfer für die Menschen

Pfarrer Stefan Haimerl (links), früherer Kaplan in Mitterteich, erhielt als Hauptzelebrant und Prediger beim Resl-Gebetstag Unterstützung von Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr, Pfarrer Klaus Leist aus St. Wendel und Pfarrer Benedikt Voss (von rechts). Bild: jr
Lokales
Konnersreuth
22.01.2015
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"Therese Neumann ist Jesus Christus nachgefolgt wie keine zweite", betonte jetzt Pfarrer Stefan Haimerl. Der frühere Mitterteicher Kaplan und heutige Pfarrer in Pentling-Hohengebraching führte als Prediger und Hauptzelebrant den ersten Resl-Gebetstag im neuen Jahr an. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom AOK-Chor Weiden und Matthias Schraml (Orgel) umrahmt.

Pfarrer Stefan Haimerl sagte, dass jeder dazu eingeladen sei, ein gutes Stück Weg mit Jesus mitzugehen. Als großes Vorbild sah er dabei die Resl an: "Sie wurde ihm zur Dienerin und in ihren vielen Leidensstunden zum Sühneopfer für viele Menschen und Priester." Haimerl erinnerte daran, dass die Menschen einst in Scharen zur Resl gekommen seien, um sich bei ihr Rat zu holen. Der Resl sei es sogar gelungen, Zweifler zur Umkehr zu bewegen. "Im Glauben und im Gebet ist sie vielen zur Helferin geworden. Sie half auch vielen Männern, die nicht wussten, ob sie Priester werden sollen oder nicht." Ohne sie wäre auch aus dem alten Gutshof in Fockenfeld keine Spätberufenenschule geworden. Pfarrer Haimerl sah darin einen erfüllten Auftrag des Evangeliums.

Abschließend forderte Pfarrer Haimerl dazu auf, Handlanger Jesu zu werden. "Wir brauchen viele Hilfskräfte, die dem Meister Jesu zuarbeiten. Nicht wir bauen das Haus der Kirche, sondern er ist der Meister selbst, der da baut."
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