Bischöfliche Wolfgangsmedaille für Michael Hamann
Verdienter Weltchrist

Die Wolfgangs-Medaille ist eine große Ehre für Michael Hamann (Zweiter von links). Dazu gratulierten (von links) Bürgermeister Max Bindl, Pater Benedikt Leitmayr und der Fockenfelder Schulleiter Albert Bauer. Bild: jr
Vermischtes
Konnersreuth
25.01.2016
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Konnersreuth/Fockenfeld. Hohe Auszeichnung für Michael Hamann: Diözesanbischof Rudolf Voderholzer verlieh ihm am Sonntag im Regensburger Kolpinghaus die St. Wolfgangs-Verdienstmedaille.

Gewürdigt wurde damit sein 29-jähriges Wirken als Vorsitzender der Förder- und Freundeskreises der Spätberufenenschule Fockenfeld, seine 24-jährige Bürgermeistertätigkeit in Konnersreuth - und natürlich seine vielen Verdienste in der Sache Therese Neumann, unter anderem als versierter Führer und Kenner des Resl-Hauses. Die St. Wolfgangs-Verdienstmedaille ist die höchste Auszeichnung der Diözese an Laien in der Kirche oder "Weltchristen", wie der Bischof zu sagen pflegt. Mit dieser Ehrung, so Bischof Rudolf, würden nicht nur die Personen geehrt, sondern auch die kirchlichen Verbände, in denen die Geehrten sehr oft ihren Glauben aktiv leben. Die Medaille wird seit 1973 vergeben.

Der 72-jährige Michael Hamann war der einzige der sechs Empfänger, der aus der nördlichen Oberpfalz kommt. Bei der Auszeichnung und dem Festgottesdienst im Regensburger Dom dabei waren Hamanns Gattin Maria und Tochter Julia sowie Pater Benedikt Leitmayr. "Diese Auszeichnung ist mir schon eine Ehre", freute sich Michael Hamann.
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