Mit der Wünschelrute rund um Schlossgut Holzhammer
Wasseradern und Strahlen auf der Spur

Interessiert folgten die Teilnehmer den Ausführungen des Ehepaares Kiecker. Bild: hfz

Amberg-Sulzbach. In einem Wünschelruten-Praxislehrgang unter Organisation der AOVE haben Hannelore und Erdreich Kiecker rund 30 Teilnehmern das Aufspüren von Strahlen und zugleich ein Stück Geschichte am Beispiel des Schlossgutes Holzhammer bei Schnaittenbach näher gebracht.

Energie aus Ehenbach


Das in Privatbesitz befindliche Gebäude entstand im 13. Jahrhundert als eisenverarbeitendes Hammerwerk. Später wurden kleine Hochöfen mit Holzfeuerung angebaut; der Ehenbach diente als Energiequelle. Neben dem Erwerbszweig mit der Herstellung von Roheisen beherbergte das Gut im Laufe der Jahrhunderte auch Landwirtschaft und hatte das Recht für eine Wirtstaverne, eine Mahlmühle, eine Schmiede und ein Bräuhaus.

Den 30 Meter langen Kiesweg durch den Park begleiten in Richtung zum Schloss hin zwei Wasseradern in zehn Metern Tiefe. Ein Kreuz des Erdstrahlengitters in der Schlosstüre heißt ankommende Gäste mit wärmender Energie willkommen. Zusätzlich treffen sich in der Schlosstür zwei weitere Strahlen, die sogenannten Geomanten. Zusammen mit kilometerweit entfernten Wohnorten adliger Verwandter als Eckpunkte bilden diese fünf Meter breiten Strahlen ein Energiedreieck - entstanden durch gemeinsame Geschichte und Kultur.

Das Aufeinandertreffen verschiedener Strahlungen im Eingangsbereich äußert sich unter fachkundiger Anleitung als enormer Rutenausschlag, der die Teilnehmer durchweg faszinierte: "Ich merke die Strahlen sogar in meinen Armen!"

Dicht an das Schloss angefügt steht die Kapelle. An der Stelle des Altars mit dem christlichen Kreuz lässt sich auch ein Kreuz des Erdstrahlengitters ausmachen. Lehrgangsleiter und Ingenieur Erdreich Kiecker erklärte, dass nahezu jede umliegende Wallfahrtskirche einen Kraftort aufweise.

Für Interessierte besteht am Sonntag, 24. Juli, Gelegenheit, mit dem Ehepaar Kiecker Wasseradern und Strahlen zu entdecken. Infos und Anmeldung zur Praxisübung rund um die Kapelle St. Sebastian in Kemnath am Buchberg bei AOVE unter 09664/9 53 97 20 oder info@aove.de.
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