Alexander Kostinskij in Sulzbach-Rosenberg
Große Erzählkunst

Der Erzähler, Autor und Zeichner Alexander Kostinskij gestaltet morgen um 19 Uhr einen Erzählabend in der ehemaligen Synagoge in Sulzbach-Rosenberg. Bild: hfz
Kultur
Kreis Amberg-Sulzbach
20.10.2016
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Sulzbach-Rosenberg. Über seine Erzählkunst schreibt die Süddeutsche Zeitung: "Wenn Alexander Kostinskij anfängt zu erzählen, dann möchte man, dass er niemals wieder damit aufhört." Morgen um 19 Uhr kommt der aus der Ukraine stammende und in München lebende Erzähler, Autor und Zeichner zu einem Erzählabend in die ehemalige Synagoge in Sulzbach-Rosenberg. Das Motto lautet: "Liebe braucht keine Religion, aber Religion braucht Liebe."

Konstinskij wurde 1946 in Kiew geboren. Seit 1970 publiziert er in verschiedenen Verlagen, im Hörfunk und im Fernsehen. Dies brachte ihm auch in seiner Heimat Preise und internationale Beachtung ein. Seit 1992 lebt er in München und arbeitete als Autor und Illustrator mit verschiedenen Verlagen. Seine literarischen Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Er präsentierte seine Grafiken unter anderem in Berlin, Brüssel und München. Als Erzähler war Kostinskij Teilnehmer an internationalen Festivals, zum Beispiel in Aachen, Lübeck, Nürnberg, Stuttgart.

Die musikalische Umrahmung im Klezmerstil übernimmt in Sulzbach-Rosenberg Heinrich Weigert auf der Klarinette. Zu diesem Erzählabend laden die beiden kirchlichen Bildungswerke KEB und EBW ein, sowie das Stadtarchiv von Sulzbach-Rosenberg. Die Eintrittskarten kosten an der Abendkasse zwölf Euro, im Vorverkauf bei den Veranstaltern und den Sulzbacher Buchhandlungen Dorner und Volkert zehn Euro. Näheres kann bei der KEB (09621/47 55 20, info@keb-amberg-sulzbach.de) erfragt werden.
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