Freistaat bezuschusst Sanierungen von St. Anna und St. Marien
16,7 Millionen Euro für Kliniken

... und St. Marien in Amberg erhält allein heuer 5,67 Millionen Euro vom Freistaat. Bilder: Hartl (2)
Politik
Kreis Amberg-Sulzbach
01.06.2016
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Amberg-Sulzbach. Rund 16,7 Millionen Euro sind "mehr als nur ein warmer Geldregen". Darüber freut sich Landtagsabgeordneter Dr. Harald Schwartz (CSU) für die zwei Krankenhäuser in Amberg und Sulzbach-Rosenberg, die diese hohe Förderung vom Land Bayern heuer und in den nächsten Jahren erhalten sollen.

Diese Zusage erhielt Schwartz nach eigener Auskunft von Finanzminister Markus Söder und Gesundheitsministerin Melanie Huml. "Der Freistaat wird über Gelder aus dem Bayerischen Jahreskrankenhausbauprogramm die zwei Kliniken 2016 mit 7,83 Millionen Euro unterstützen. Weitere 8,86 Millionen sind für 2017 und folgende Jahre vorgesehen", teilte der Landtagsabgeordnete mit.

Mit der gesamten Leistung von 16,69 Millionen Euro unterstütze das Land umfassende Maßnahmen sowohl in Sulzbach-Rosenberg als auch in Amberg. "Im St.-Anna-Krankenhaus wird die Sanierung mit insgesamt 2,94 Millionen Euro gefördert", so Schwartz konkret. Die Mittel kommen nach seinen Worten der Strukturverbesserung im OP-Bereich, der Notaufnahme, den Arztdiensträumen, der Entbindungsstation sowie der Einrichtung der Intensivüberwachungspflege zugute.

In Amberg profitiere neben dem Neubau der Psychiatrischen Tagesklinik mit 3,18 Millionen Euro auch das Klinikum St. Marien. "Hier wird sowohl die Erweiterung der Notaufnahme mit 5,67 Millionen als auch die weitere Sanierung mit zusätzlichen 4,9 Millionen Euro bezuschusst", listete der Abgeordnete auf, um konkret die Dialyse, Intensivpflege, Schmerztagesklinik und den neuen Helikopterlandeplatz am Dach zu nennen.

Die hohe Förderquote verdeutliche die "große Unterstützung", die der Freistaat den Kliniken, insbesondere auch in kommunaler Trägerschaft, zukommen lasse.
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