MdB Lanzinger freut sich nach Besuch der Jugenddienste über prompte Mittelerhöhung aus Berlin
Mehr Geld für junge Migranten

Politik
Kreis Amberg-Sulzbach
23.11.2016
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Amberg-Sulzbach. Der Bund erhöht die Mittel für die Jugendmigrationsdienste um acht Millionen Euro. "Das ist eine großartige Nachricht", freut sich Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger (CSU), nach deren Auskunft auch die Jugendmigrationsdienste in den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Neumarkt von der Aufstockung profitieren.

"Die Integration junger Menschen mit ausländischem Hintergrund ist - gerade im Hinblick auf die Flüchtlingskrise - eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung", unterstrich die Abgeordnete kürzlich bei ihrem Besuch beim Jugendmigrationsdienst für den Landkreis und die Stadt Amberg.

Bemühungen erfolgreich


Lanzinger: "Die Dienste tragen mit ihrem wertvollen Engagement zum Gelingen der Integration bei." Die Parlamentarierin versprach laut Pressemitteilung, sich in Berlin für die JMD-Anliegen einzusetzen und sie mit in die Haushaltsberatungen zu nehmen.

Die Ambergerin sieht ihre Bemühungen nun mit der angekündigten Erhöhung bestätigt. Sie ist der Überzeugung, dass die Dienste und viele andere Organisationen, die sich der Integration von Jugendlichen und deren gesamtem Umfeld widmen, gerade in der momentanen Situation auch finanziell stark unterstützt werden müssten.

Initiative "Jugend stärken"


Die JMD werden vom Bundesfamilienministerium finanziert und sind Teil der Initiative "Jugend stärken". Die Helfer leisten für Migranten im Alter von 12 bis 27 Jahren professionelle Unterstützung bei der Lebensplanung in einer neuen Gesellschaft.
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