Schießsport
Senioren ohne Nachwuchsprobleme

Sport
Kreis Amberg-Sulzbach
22.06.2016
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Bereits zum 16. Mal wird der gauübergreifende Rundenwettkampf mit 22 Mannschaften aus den Gauen Sulzbach und Amberg ausgetragen, den 2001 Waldemar Pirner ins Leben rief und seither organisiert. In diesem Jahr sind es erstmals mehr als 100 Teilnehmer.

Amberg-Sulzbach. Im Gegensatz zu anderen Sportarten hat das Aufgelegt-Schießen der Seniorenschützen (ab 56 Jahre) keine Nachwuchsprobleme. Bei der Siegerehrung im Schützenheim der Eichenlaubschützen in Sorghof wurden die besten Mannschaften und Einzelschützen in der Ring- und Blattl-Wertung mit Pokalen, Urkunden und Zielwasser ausgezeichnet.

Waldemar Pirner freute sich, dass sich der Wettkampf weiter wachsender Beliebtheit erfreue. Vor 15 Jahren habe man mit 5 Vereinen und 31 Schützen angefangen, 2016 seien es mit "Unter Uns" Nitzlbuch und der SG Kastl 1504 bereits 16 Vereine, die 22 Mannschaften stellten.

Geschossen wurde in diesem Jahr auf den Ständen von ZSG Rosenberg, Freischütz Karmensölden, FSG Amberg, Eichenlaub Sorghof, SG Neumühle und Diana Hirschau. Er sei jetzt 76 Jahre, werde das Turnier bis auf Weiteres aber gerne weiter organisieren, den jeweiligen Gastgebern aber stärker die Durchführung überlassen, sagte Pirner. Den Siegerpokal in der Mannschaftswertung nahm Peter Domanits, Mannschaftsführer der SG Neumühle, entgegen, die mit 5351 Ringen (Schnitt 891,8) den Wettkampf zum wiederholten Male für sich entschied.

Zusätzlich gab es den von OSB-Ehrenmitglied Karl Federer gestifteten Wanderpokal. Diesen darf die Mannschaft behalten, die nach drei Jahren die meisten Ringe erzielt hat.
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