BRK sorgt für Erweiterung der Ausrüstungen
Schüler als Sanitäter

Auch die Wirtschaftsschule in Amberg hat jetzt einen eigenen Sanitätsdienst und vom BRK die entsprechende Erstausstattung bekommen. Von links: zwei Schulsanitäter, Ausbilderin Brigitte von dem Bussche-Potzel, Tanja Tuchscherer, beim BRK zuständig für Breitenausbildung, und Schulleiterin Brigitte Conchedda. Bild: hfz

Amberg-Sulzbach. Eine zentrale Aufgabe sieht der Kreisverband des BRK darin, schon ganz junge Menschen an die Erste Hilfe heranzuführen. Deshalb ist das Rote Kreuz jeder Schule dankbar, die einen eigenen Sanitätsdienst einrichtet. Der ist bei kleinen und großen Notfällen Ansprechpartner vor Ort, kann im Ernstfall sogar Leben retten.

Um einen weiteren Ansporn zu bieten, durften Schulsanitätsdienste jetzt Wünsche für die Erweiterung ihrer Ausrüstungen äußern. An oberster Stelle standen neben Verbrauchsmaterial Stethoskope und Blutdruckmessgeräte. Jetzt "lieferte" das BRK. Bedacht wurden die Mittelschulen Vilseck und Auerbach, das Erasmus-Gymnasium Amberg, das Herzog-Christian-August-Gymnasium in Sulzbach-Rosenberg sowie ebenfalls in Amberg das Max-Reger- und das Johanna-Decker-Gymnasium.

Sehr gefreut hat man sich beim Roten Kreuz darüber, dass sich nun auch die Wirtschaftsschule in Amberg und die Realschule in Auerbach entschlossen haben, einen Sanitätsdienst zu gründen. Dieser Tage wurde der Wirtschaftsschule eine komplette Erstausstattung übergeben. In Empfang nahmen sie Leiterin Brigitte Conchedda, Ausbilderin Brigitte von der Bussche-Potzel und die beiden neuen Schulsanitäter. Zuvor schon hatte die Realschule Auerbach, unter anderem vertreten durch Ausbilderin Schwester Gerlinde Lehner, ihre Erstausstattung erhalten.
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