Ingrid Gebhard scheidet beim Ärztlichen Kreisverband aus
Schluss nach drei Jahrzehnten

Abschied mit Freude und Wehmut im Büro des Ärztlichen Kreisverbands (von links): Rita Bogner, Ingrid Gebhard sowie Dr. Martin Pöllath, Vorsitzender des Kreisverbands Amberg-Sulzbach. Bild: cog

Amberg-Sulzbach. "Sie waren fast 30 Jahre lang die Garantin für Kontinuität im Büro des Ärztlichen Kreisverbands", sagte Vorsitzender Dr. Martin Pöllath. "Die Verwaltungsaufgaben waren bei Ihnen in den besten Händen." Pöllath verabschiedete Ingrid Gebhard, die Sekretärin des Ärztlichen Kreisverbands Amberg-Sulzbach, nach beinahe drei Jahrzehnten in den wohlverdienten Ruhestand.

Große Verlässlichkeit


In seinem Rückblick auf die langjährige Tätigkeit der Pensionistin in spe erinnerte er daran, dass sie seit 1. Januar 1987 vier Vorsitzende habe kommen und gehen sehen. Jedem habe sie mit großer Verlässlichkeit und vorbildlicher Genauigkeit gedient. "Der Verband ist Ihnen dafür zu außerordentlichem Dank verpflichtet", betonte Pöllath und wünschte Gebhard für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute.

Gebhards Nachfolgerin Rita Bogner bringt umfangreiche Erfahrungen in der Sekretariatsarbeit mit. Sie wurde bereits seit einigen Monaten in ihr neues Betätigungsfeld eingearbeitet. Der Kreisvorsitzende hatte keinen Zweifel, dass auch sie künftig alle geforderten Aufgaben des Verbands erfolgreich meistern wird und begrüßte sie an ihrem neuen Arbeitsplatz.

In Kliniken und Praxen


Der Kreisverband ist Teil der ärztlichen Berufsvertretung. Zu seinen Aufgaben gehört die Förderung der Fortbildungen, die Mitwirkung in der öffentlichen Gesundheitspflege, die Überwachung der Erfüllung der Berufspflichten und die Wahrnehmung der beruflichen Belange der Ärzte in Krankenhaus und Praxis.
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