KAB-Wallfahrt zum Eichstätter Dom
Keine egoistischen, sondern soziale Träume

Amberg-Sulzbach. Die KAB hat keine egoistischen, sondern soziale Träume: Bleibt Träumende Gottes - das war ein Teil der Botschaft von Diözesanpräses Monsignore Thomas Schmid in seiner Predigt anlässlich der Senioren-Wallfahrt des Verbands zum Eichstätter Dom. Hier waren alle 600 Sitzplätze belegt: Zehn Busse hatten Pilger aus der ganzen Diözese nach Eichstätt gebracht. Auch KAB-Seniorenleiterin Theres Luber aus Sulzbach-Rosenberg hatte viele Mitglieder und Freunde aus Sulzbach-Rosenberg und Amberg mobilisiert. Auf der Hinfahrt führten sie nicht nur gute Gespräche, sondern lasen auch meditative Texte, beteten und sangen: So entstand eine lebendige Wallfahrts-Atmosphäre. Nach einem eindrucksvollen Gottesdienst erklärte Dompfarrer Josef Blomenhofer die Geschichte des spätgotischen Sakralbaus. Die dreischiffige Hallenkirche geht auf den heiligen Willibald zurück, der hier bereits im 8. Jahrhundert eine erste Steinkirche errichtet haben soll. Zusammen mit dem Kreuzgang und dem zweischiffigen Mortuarium gilt der Dom als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Baudenkmäler Bayerns. Nach dem Mittagessen erkundeten die Amberg-Sulzbacher mit zwei Gästeführerinnen die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Bild

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