Post-Senioren-Betriebsgruppe gewinnt neue Mitglieder
Werbung erfolgreich

Verdi-Bezirkssekretärin Nicole Rufin aus Regensburg und Rudi Pirzer (von links) erhielten für ihre Vorträge flüssige Präsente. Bild: awb

Amberg. Bei der Tarifrunde 2016 geht die Gewerkschaft Verdi mit einer Forderung von sechs Prozent in die Verhandlung. Das erfuhren die Teilnehmer der Jahreshauptversammlung der Verdi-Senioren-Betriebsgruppe für die Fachbereiche Post- und Telekommunikation in der Alten Kaserne von Verdi-Bezirkssekretärin Nicole Rufin. Weitere Perspektiven sind die Übernahme einer größeren Zahl von Jugendlichen in den Postdienst, keine weitere Fremdvergabe bei der Telekom und neue Altersteilzeit-Regelungen für Beamte.

Vorsitzende Emilie Stief hob in ihrem Jahresbericht die Erfolge bei den gewerkschaftlichen Lohnsteuerberatungen hervor sowie die gelungene Mitgliederwerbung. Rudi Pirzer informierte über Steueränderungen für 2015 und Neuregelungen für 2016. Schwerpunkte waren neben der Erhöhung der Grundfreibeträge die Besteuerung von Renten und Pensionen, die haushaltsnahen Dienstleistungen und deren Absetzung.

Vorstandsmitglied Andreas Weber behandelte ein Informationsschreiben der Bundesanstalt für Post und Telekommunikation, wo es für versorgungsberechtigte Beamte um zwei getrennte Personalnummern ging. Im Schriftverkehr ist weiterhin die bisherige zehnstellige Post-Personalnummer anzugeben. Seniorensprecher Erich Bäumler verwies auf die Busausflüge am 1. Juni zu Audi nach Ingolstadt und am 5. Juli nach Warmensteinach und Hohenberg.
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