Schmackhafter Doppeldecker

Vilseck. Einen raren Fund machte der passionierte Pilzsucher Alfons Trummer aus Oberweißenbach bei einem seiner jüngsten Streifzüge. Milchbrätlinge gibt es derzeit -- zumindest im nördlichen Landkreis - zwar sehr reichlich. Aber solch einem Exemplar begegnete er zum ersten Mal: Dem Hut eines Brätlings entwächst ein weiterer Lactarius volemus, wie die botanische Bezeichnung lautet. Der Name Milchbrätling geht auf die weißliche Flüssigkeit zurück, die beim Ab- oder Anschneiden austritt. Kenner schätzen ihn als ausgezeichneten Speisepilz, der auf verschiedene Weise zubereitet werden kann. Bild: ct

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