Briefe und Lob für fünf neue Meister

Marco Götz erhielt eine Auszeichnung als einer der berufsbesten Jungmeister im Bereich Maurer und Betonbauer. Bild: Dörfler
Amberg-Sulzbach/Bayreuth. Fünf junge Männer aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach waren unter den 444 Handwerksmeistern, die bei der Meisterfeier der Handwerkskammer für Oberfranken in Bayreuth ihre Meisterbriefe ausgehändigt bekamen. Für einen gab es sogar eine Auszeichnung.

Die Veranstaltung stand laut Pressemitteilung unter dem Motto "Die ganze Welt beneidet uns. Um Euch". Das sollte darauf hinweisen, dass der Meisterbrief nicht nur in Deutschland, sondern auch international höchstes Ansehen genießt. Laut Handwerkskammerpräsident Thomas Zimmer hat man mittlerweile auch in der Europäischen Union die hohe Qualifikation und das große Potenzial, das in einem Handwerksmeister steckt, erkannt und deshalb den Meisterbrief auf das gleiche Leistungsniveau wie den Bachelor gestellt.

In den zurückliegenden zwölf Monaten hatten sich 480 Kandidaten in 18 Berufen der Meisterprüfung unterzogen, 444 haben bestanden. Die mit Abstand am stärksten vertretenen Berufe waren Kraftfahrzeugtechniker (109 Teilnehmer) und Friseur/Friseurin (100) vor dem Elektrotechnikerhandwerk (48).

Folgende Jungmeister aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach bekamen ihre Meisterbriefe überreicht: Matthias Wagner , Auerbach (Maurer und Betonbauer); Lucien Stahl , Hirschau (Installateur und Heizungsbauer); Emanuel Gonzales , Vilseck (Elektrotechniker); Robert Saazer , Vilseck (Elektrotechniker); Marco Götz , Mimbach (Maurer und Betonbauer). Letzterer erhielt für gute Leistungen bei der Meisterprüfung eine Auszeichnung als einer der berufsbesten Jungmeister.
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