Jahreshauptversammlung des Liederkranzes
Zu wenig "tiefe Brummer"

Der alte Vorstand mit Gerhard Käß, Manuel Jeltsch, Dr. Wolfgang Witt, Uli Roth, Xaver Rosner, Hans Meister und Eduard Küsperth wurde komplett wieder gewählt. Bild: den
Freizeit
Krummennaab
12.04.2016
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"Solange wir singen können, singen wir weiter", resümierte Vorsitzender Dr. Wolfgang Witt bei der Jahreshauptversammlung des Liederkranzes. Neben einem Rückblick wurde der Vorstand neu gewählt.

Einstimmig wählten die Sänger Dr. Wolfgang Witt zum Vorsitzenden, den zweiten Vorsitz übernimmt Gerhard Käß. Die Kasse bleibt bei Eduard Küsperth, als Revisoren bestätigt sind Manuel Jeltsch und Josef Rötzer. Ebenfalls gleich blieben die Posten der Beisitzer mit Uli Roth, Hans Meister und Urban Reger. Von den 14 aktiven Sängern waren bis auf zwei alle im Sportheim erschienen, auch einige Passive verfolgten die Versammlung sowie Ehrenmitglied und Sangesbruder Franz Fichtner."Das 50. Jahr geht noch in die berühmte Kladde rein", bestätigte Schriftführer Xaver Rosner, der bereits seit 1967 das Amt inne hat. Vorsitzender Dr. Wolfgang Witt berichtete vom Vereinsjahr mit 38 Singstunden, Standerlfahrten bis nach Pirk in die Zoiglstube und dem Weihnachtskonzert mit Quersingern und Posaunenchor. Insgesamt hat der Liederkranz 80 Mitglieder, der Altersdurchschnitt liegt bei 70,4 Jahren. In seinem Ausblick erinnerte Witt an den Liederabend im Rechersimer und das Kreiskonzert am 30. April in Erbendorf. Sorge mache ihm die Besetzung des zweiten Basses: Wer "tiefe Brummer" kennt, solle sie zum Liederkranz schicken.

Kassier Eduard Küsperth vermeldete zum dritten Mal in Folge ein Minus. Dazu erklärte Witt, dass die Einnahmen vom Ständchensingen einfach fehlen. Für die Gemeinde überreichte Bürgermeister Uli Roth 50 Euro und berichtete, dass das Musikzimmer auf LED umgerüstet wird.
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