Beistand und Bier

Nach dem Besuch in der Benediktiner-Abteil Rohr in Niederbayern konzentrierten sich die Wallfahrer in Abensberg auf eher weltliche Dinge. Nach einer Brauerei-Führung stand der Hundertwasserturm (Bild) im Mittelpunkt des Interesses. Bild: sip.
Kultur
Krummennaab
21.09.2016
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Gut gelaunt und versehen mit dem Reisesegen von Pater James starteten die Wallfahrer aus Krummennaab Richtung Niederbayern. Das Regenwetter konnte die Stimmung nicht im Geringsten trüben.

Erstes Ziel war die Benediktiner-Abteil Rohr in Niederbayern. Der Besuch erfolgte aufgrund der Einladung von Abt em. Gregor Zippel, der vergangenes Jahr in Krummennaab das Sakrament der Firmung gespendet hatte. Schon im Bus gab Rudolf Schneider einige Vorinformationen. Zippel persönlich hielt die Führung in der Kirche und erzählte der Gruppe vieles Wissenswertes. Anschließend hielt Pater James eine Pilgermesse. Musikalisch mitgestaltet wurde der Gottesdienst von Luise Gretsch mit der Gitarre.

Elfriede Schwarzmeier und Familie Schneider hatten im Vorfeld alles bestens ausgekundschaftet, und so wurde bei einem Lagerhaus eine Überdachung gefunden. Und trotz des strömenden Regens konnte der Brunch am Bus abgehalten werden. Viele helfende Hände hatten lauter leckere Sachen vorbereitet. Um 12 Uhr konnte man dem Stundengebet der Mönche lauschen. Manche nutzten die Gelegenheit, im Klosterladen das eine oder andere Souvenir einzukaufen. Weiter ging die Fahrt ins nahegelegene Abensberg zur Brauerei Kuchlbauer.

Im Bus erzählte Elfriede Schwarzmeier interessante Dinge über den berühmten Hundertwasserturm, den die Reisegruppe nach einer Brauereiführung ausgiebig besichtigte. Als Belohnung für die Strapazen gab es im angrenzenden Festzelt eine Breze und natürlich ein leckeres Weißbier. Die gute Stimmung, die in der Lokalität herrschte, sprang spontan auf die Wallfahrer über. Die letzte Etappe führte zum Adlersberg bei Regensburg. Der angekündigte Mittelaltermarkt fiel jedoch buchstäblich ins Wasser. Mit vielen positiven Eindrücken machten sich die Krummennaaber wieder auf den Rückweg.

Elfriede Schwarzmeier dankte allen, die zum Gelingen der Wallfahrt beigetragen haben. Besonders Pater James dankte sie für den geistlichen Beistand.
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