Bunt gewandetes Narrenvolk amüsiert sich beim TSV-Sportlerball - Band erweist sich als "Jackpot"
Schaurige Skelette und scharfe Senftuben

Es sieht zwar nicht so aus, aber auch sie hatten beim Sportlerball des TSV jede Menge Spaß: Und so ließen sie beim Klatschen und Tanzen die Knochen klappern. Bild: den
Lokales
Krummennaab
17.02.2015
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Bis aus der Steinzeit und von weit entfernten Planeten her waren die Gäste zum Sportlerball des TSV in der Mehrzweckhalle angereist. In ein Fellkostüm hatten sich die Besucher aus vergangenen Zeiten gehüllt, in silberne Gewänder die Gäste aus der Zukunft. Dazwischen vergnügten sich schaurige Skelette, eine Gruppe Harlekine, wandelnde Fußballfelder und scharfe Senftuben.

TSV-Vorsitzender Thomas Meierhöfer begrüßte das bunt gewandete Narrenvolk in der schön geschmückten Halle und übergab das Mikrofon an die Gruppe "Jack Point". Diese entpuppte sich als "Jackpot": Frontfrau Susanne Schuderer heizte den Tanzwütigen ein und sprang für eine Polonaise auch schon mal von der Bühne. Mit ihrem dreistimmigen Gesang animierte die Band alle im Saal zum Klatschen und Tanzen.

Und auch in Formationen wurde getanzt: Die Jugend- und Prinzengarde zeigten ihre Gardetänze. Nach den perfekt dargebotenen Choreographien nahmen sich die Gardedamen illustre Gäste in die Hugo-Bar mit. Diese war als Sektbar gleich neben der Tanzfläche angesiedelt und den Abend über sehr gut frequentiert. Hier überreichte die Garde die Orden des TSV. Bürgermeister Uli Roth erhielt die begehrte "Medaille", ebenso Gemeinderat Matthias Reul, Busunternehmer Andreas Meisl, Vorsitzender Thomas Meierhöfer sowie Robby und Armin Steinhauser.

An Kassier Reinhard Naber ging der Orden in Abwesenheit: Er saß beim Einlass an der Kasse und konnte aufgrund des Ansturms der Gäste seinen Platz nicht verlassen. Auch die Schlange am Ausschank wurde immer länger; in der Bar im Foyer war zeitweise kein Durchkommen mehr.

Kurz vor Mitternacht drängten dann wieder alle zur Tanzfläche: Die Showtänze der Garden standen an. Bis spät in die Nacht hinein tummelten sich viele Besucher in den beiden Bars und auf der Tanzfläche. Gegen vier Uhr verklangen dann aber auch die letzten Töne und der Faschingshöhepunkt der Saison war zum Bedauern der Besucher vorbei.
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