Finanzamt animiert STC Krummennaab zu Investitionen - Tennisspieler auf der Suche nach mehr ...
Zu viel Geld in der Kasse

Vorsitzender Jürgen Rosner (links) und Stellvertreter Dr. Wolfgang Witt (rechts) gratulierten Stefanie Sieder und Thomas Wenning mit einer Urkunde und einem Präsent zu 25 Jahren Mitgliedschaft im STC. Bild: den
Lokales
Krummennaab
14.04.2015
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Das Finanzamt hat den STC angemahnt, aber aus einem höchst erfreulichen Grund. Mit knapp über 30 000 Euro ist "zu viel" in der Kasse, der STC muss Geld ausgeben. Vorsitzender Jürgen Rosner berichtete in der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Wiesengrund von 111 Mitgliedern, darunter leider eine "dicke Null" bei den unter Vierzehnjährigen.

Aktuell steht das Instandsetzen der Plätze an, dies sei ein erheblicher Kostenaspekt. Das Sommernachtsfest im Juli war ebenso wie die Kirwa-Wanderung mit mehr als 30 Teilnehmern ein voller Erfolg. Anstelle der Weihnachtswanderung ging es vergangenes Jahr mit dem Bus zum Christkindlmarkt nach Forchheim.

Rosner dankte seiner Verwaltungsmannschaft und berichtete, dass das Finanzamt dringend eine Investition anmahnt. Es sei aber bestimmt kein Problem für den Verein, das Geld sinnvoll auszugeben. Spartenleiter Tennis, Manuel Jeltsch, erklärte, dass die Plätze im vergangenen Jahr in hervorragendem Zustand waren. Leider kränkelt dafür die Mannschaft. Es waren die Herren 40 und 50 angemeldet, die 50er mussten jedoch zurückgezogen werden. Die Spielerdecke war zu dünn. Dafür gab es eine Strafgebühr.

Auch bei den Herren 40 werden die Aktiven schön langsam Mangelware. Das letzte Spiel der Saison musste deshalb abgesagt werden. Diese Saison wird nur ein Herren-40-Team gemeldet. In der untersten Klasse sind nur fünf Spiele zu absolvieren. Der Anspruch sei klar: Auf keinen Fall aufsteigen. Des Weiteren hatte Jeltsch ein Schnuppertraining für vier Jungen abgehalten.

Für die Sparte Ski alpin erklärte Rosner, dass diese immer noch ruhe. Zwar sei der vergangene Winter besser gewesen, allerdings gäbe es auch bei STC kein Personal. Neu und auch gleich erfolgreich war die Sparte Ski Nordisch. Hier trainiert Johannes Luber auf der Silberhütte und belegte schon des Öfteren hinter Philipp Frenzel, dem Sohn von Olympiasieger Eric Frenzel, den zweiten Platz. Bürgermeister Uli Roth bot an, Personal für Arbeiten wie Rasenmähen oder Äste-Schneiden abzustellen.
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