Gemeinde nimmt zunächst Bürgerpark in Angriff
Im Frühjahr geht's los

Gemeinderäte machen mächtig Druck (den) Nach der Gemeinderatssitzung empfingen Mitarbeiter der BRK-Bereitschaft Erbendorf die Räte zur landkreisweiten Aktion "Drücken macht staRK". Thomas Sailer erläuterte die Wichtigkeit, bei Notfallsituationen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen zu beginnen. Unter den wachsamen Augen der Rotkreuzler drückten Bürgermeister und Gemeinderäte die Dummy-Puppen. Zum Dank für die Vorführung und weil sowohl die Wasserwacht als auch das BRK Erbendorf Jubiläum feiern konnten, ü
Lokales
Krummennaab
09.12.2014
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Städtebaufördermittel für das Jahr 2015 reichte die Gemeinde ein. Bei der Regierung der Oberpfalz musste bis 1. Dezember eine Bedarfsmitteilung abgegeben werden. Eine Auflistung der beabsichtigten Maßnahmen mit den förderfähigen Kosten lag den Gemeinderäten in ihrer jüngsten Sitzung vor. Die Zustimmung erfolgte einstimmig.

Wie Bürgermeister Uli Roth ausführte, werde im Frühjahr 2015 mit der Umsetzung des Bürgerparks als erste Wiederaufbaumaßnahme nach dem Abbruch der Porzellanfabrik begonnen. Danach soll das Areal des Alten Friedhofs mit dem Rathausvorplatz in Angriff genommen werden.

"Im ersten Quartal 2015 wollen wir die Ausweisung eines Sanierungsgebietes, innerhalb dem die Bürger von Vorteilen wie zum Beispiel Fassadenrenovierungen profitieren können, in die Tat umsetzen", kündigte Roth an. Dazu sei ein kommunales Förderprogramm aufzulegen. In einer Gestaltungsfibel wird die Qualität der Sanierungsmaßnahmen definiert. Das Verfahren wird von einer Satzung geregelt. Der Gemeinderat stimmte grundsätzlich für diese Idee und stellt ab 2015 kommunales Fördergeld von jährlich maximal 30 000 Euro zur Verfügung. Die Förderhöhe für jede Einzelmaßnahme soll auf 5000 Euro begrenzt sein.

Nachdem der Gemeinderat bereits die Erhöhung der Hundesteuer beschlossen hat, erließ er diesbezüglich eine Änderungs-Satzung. Mit Wirkung zum 1. Januar 2015 gelten im Gemeindebereich pro Jahr für den ersten Hund 30 Euro, für den zweiten 40, für jeden weiteren 60 und für Kampfhunde 120 Euro.

Bei den Arbeiten für die Sanierung der sanitären Anlagen im Haupthaus der Grundschule sind bei einzelnen Gewerken Kostensteigerungen eingetreten. Der Gemeinderat genehmigte nachträglich diese Mehrkosten in Höhe von 7639,75 Euro. Die Gesamtmaßnahme blieb trotz dieser Kostenmehrung im Budgetrahmen der bereitgestellten Mittel in Höhe von knapp 100 000 Euro.

Dem Tekturplan der Ruland GbR, Kohlbühl, in Ergänzung zum Neubau der Biogasanlage wurde das gemeindliche Einvernehmen erteilt.
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