Von wegen hohle Nuss

Viel Spaß hatten die Jungschützen beim Nussschießen in Thumsenreuth: Jennifer Kraus (Dritte von links) und Florian Schmidt (rechts) hatten alles gut vorbereitet. Sieger war Lukas Stadler (Sechster von links), gefolgt von Cindy Schindler (rechts daneben) vor Michele Paukner (links). Bild: att
Lokales
Krummennaab
03.01.2015
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Glück und Treffsicherheit waren gefragt bei den Thumsenreuther Jungschützen. Denn mit dem Schuss auf die richtigen Nüsse konnten die Sportler gleichzeitig das große Los ziehen. Preise gab's genug.

Viel Spaß hatte der Sportnachwuchs beim erstmals ausgerichteten Nussschießen der Thumsenreuther Schützen. Die Jugendleiter Florian Schmidt und Jennifer Kraus hatten alles gut vorbereitet. In vielen der geleerten Walnüsse waren Losnummern verborgen - einige aber blieben leer. Die Walnüsse hingen an einem speziellen Gestell mit Schnüren.

Jeder Jungschütze durfte mit dem Luftgewehr fünf der Nüsse abschießen. Die Losnummern wurden aufgeschrieben und zum Schluss die Zahlen zusammengezählt. Sieger war der Schütze mit der größten Summe. Es war spannend bis zum Schluss, als die beiden Jugendleiter die Sieger in der Reihenfolge verkündeten. Jeder durfte sich einen Preis aussuchen. Lukas Stadler war der glückliche Erste mit 477 Punkten, er wählte sich einen ferngesteuerten Indoor-Hubschrauber aus. Zweiter wurde Cindy Schindler mit 332 Punkten vor Michele Paukner mit 320 Punkten. Ihnen folgten Johannes Schieder, Fabian Mattes, Vanessa Stadler, Tristan Uhl, Phillip Zaumseil, und zum Schluss konnten Annika Kraus und Annalena Schiml einen Preis aussuchen. Zum Dank für den Trainingsfleiß im vergangenen Jahr lud die Jugendleitung die Teilnehmer zum Pommes-Essen ein.
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