Sieg für Armesberg

Alle Schützengaue aus der Nordoberpfalz waren beim Vergleichsschießen vertreten. Uli Grötsch (Mitte) gratulierte den Siegern. Zusammen mit Bürgermeister Uli Roth (dahinter) überreichte er die Pokale. Bild: att
Vermischtes
Krummennaab
27.10.2016
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Gute Ergebnisse brachte das Schießen um den Uli-Grötsch-Pokal. Der berühmte Vergleichswettbewerb ist auf den legendären SPD-Bundestagsabgeordneten Franz Zebisch zurückzuführen.

Thumsenreuth. Beteiligt waren der Grenzgau Vohenstrauß, der Oberpfälzer Nordgau, der Stiftlandgau, der Schützengau Armesberg und der Schützengau Steinwald. "Es ist die einzige Möglichkeit, dass sich die fünf Nordoberpfälzer Schützengaue im Wettkampf vergleichen können", erklärte Vorsitzender Heinz Kraus.

Der Bürgermeister der Gemeinde Krummennaab, Uli Roth, lud den gastgebenden Gauschützenmeister Norbert Lippert sowie Uli Grötsch zu 10 Probeschüssen mit dem Luftgewehr am neuen Schießstand der SG 1898 Thumsenreuth ein. Den besten Treffer setzte Uli Grötsch mit einem 96-Teiler, einem schönen Zehner. An der Tradition will Grötsch festhalten und das Vergleichschießen auch weiterhin unterstützen. Als Mitglied des Innenausschusses vertritt er die Belange der Schützen in der Bundespolitik bei den augenblicklich stattfindenden Beratungen zur Novellierung des Waffenrechts.

Als verantwortlicher Sportleiter hatte Horst Peraus mit seinem Team die Veranstaltung reibungslos organisiert. Grötsch und Roth ehrten die Besten: Luftgewehr Schülerklasse Elena Zimmermann (182 Ringe), Jugendklasse Sophia Miedel (382), Juniorenklasse Simona Bachmayer (387/ alle Schützengau Armesberg), Altersklasse Ludwig Klaus (377/Nordgau), offene Klasse Julia Simon (398/Steinwald).

Mit der Luftpistole gewann in der Jugend/Juniorenklasse Lisa Weiß 364 Ringe (Steinwald) und in der offenen Klasse Fabian Böhm (373/Armesberg). Die Mannschaftspokale gewann mit dem Luftgewehr der Schützengau Armesberg mit 2483 Ringen vor dem Nordgau Weiden (2415) und dem Gau Steinwald (2387). Mit der Luftpistole war der Gau Steinwald trotz der Abwesenheit der Bundesligaschützen dominant mit 1806 Ringen vor dem Gau Armesberg (1725) und dem Stiftlandgau (1717).

Den Gesamtpokal errang der Schützengau Armesberg mit 4208 Ringen vor dem Schützengau Steinwald mit 4193 Ringen.
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