Vortrag bei den Krummennaaber Senioren zum Thema "Wenn die Rente nicht reicht"
Wenn's nicht reicht

Seniorenbeauftragte Anneliese Krenkel (rechts) bedankt sich mit einer Orchidee bei Brigitte Scharf für ihren sehr informativen Vortrag. Bild: den
Vermischtes
Krummennaab
19.03.2016
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Im Alter reicht das Geld oft hinten und vorne nicht. Selbst wer Jahrzehnte geschuftet hat, muss häufig mit einer Rente unter 1000 Euro im Monat auskommen.

Fast 60 Gäste begrüßte Seniorenbeauftragte Anneliese Krenkel zum Informationsnachmittag im Foyer der Mehrzweckhalle. Zweiter Bürgermeister Reinhard Naber und Gertrud Zitzler, Vorsitzende des Seniorenclubs, waren ebenfalls unter den Zuhörern. Referentin war Brigitte Scharf. Die Fachfrau für Soziales sprach zum Thema "Wenn Rente nicht reicht".

Aufmerksam lauschten die Senioren den Ausführungen über die Unterhaltspflicht der Kinder. Scharf klärte die Zuhörer auf, wer die Kosten übernehmen muss, wenn die Rente nicht reicht. So sind die leiblichen Kinder zunächst in der Pflicht. Dabei sei es für die Berechnung wichtig, ob die Kinder zur Miete oder im Eigenheim wohnen. Im Ernstfall seien die Nachkommen verpflichtet, ihre finanziellen Verhältnisse offen zu legen. Scharf wies auf die Broschüre "Sozialverwaltung" des Bezirks hin. Im Anschluss an den informativen Nachmittag gab es eine kostenlose Brotzeit. Krenkel gab weitere Termine bekannt, wie die Seniorenfahrt nach Bad Elster am Donnerstag, 19. Mai. Anmeldungen bei der Seniorenbeauftragten bis spätestens Samstag, 7. Mai.
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