Bilder sagen mehr als tausend Worte, heißt es. Die Aufnahmen, die derzeit im Foyer des Rathauses zu sehen sind, sagen tatsächlich viel aus - über die Gemeinde Kümmersbruck.
Schönes Kümmersbruck

Lokales
Kümmersbruck
22.10.2014
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(e) Die Kümmersbrucker haben fotografiert. Sehr fleißig sogar. Nicht nur einfach so für den privaten Hausgebrauch, sondern wegen der 900-Jahr-Feier.

Am von der Gemeinde ausgeschriebenen Wettbewerb nahmen 26 Hobby-Fotografen teil, die insgesamt 166 Bilder eingereicht hatten. Da waren "Profis" dabei wie Georg Birner oder Bernhard Hiersig, die mittlerweile seit fast 50 Jahren der Foto-Sparte der Sportgemeinschaft Siemens angehören. Das größte Kontingent aber stellten die Frauen, Männer und Jugendlichen, die keine Wettkampferfahrung haben.

Laut Bürgermeister Roland Strehl hatte Paul Wied vor zwei Jahren den Impuls gegeben. "Die Jury hat sich bei der Auswahl der Bilder schwergetan," sagte Strehl. In der Tat sind viele herausragende Bilder eingereicht worden - und alle haben einen Bezug zur Gemeinde Kümmersbruck.

Da sind die bekannten Motive wie Haidweiher, Schloss in Theuern oder Haselmühl, da sind auch völlig neue Einblicke (unter der Autobahnbrücke) zu sehen, die Jury jedenfalls musste sich seit 17. September viel Zeit nehmen, um zu einem Entschluss zu kommen. Roland Strehl gehörte zum Preisgericht mit Monika Rambach und Stefan Roggenhofer. Max Paulus und Bernhard Hiersig waren sozusagen die Experten. Jetzt wurde die Ausstellung eröffnet, der Schulchor umrahmte die Preisverleihung. Die Bilder der Sieger und Platzierten sind im Rathaus-Foyer noch bis Freitag, 7. November, zu sehen. Für die besten Teilnehmer gab es Gutscheine für die Fotoausrüstung.

Der Wettbewerb war für zwei Altersklassen ausgeschrieben: bis 25 Jahre und über 25. Drei Themen waren vorgegeben: Im Spiegel der Jahreszeiten, Stadt und Land sowie Menschen und Brauchtum.
Weitere Beiträge zu den Themen: Oktober 2014 (9309)
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