Das Miteinander als Treffpunkt

Lokales
Kümmersbruck
04.12.2014
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Gute Freunde hat die Mittelschule Kümmersbruck: Ihr Förderverein ist vor allem dann zur Stelle, wenn es finanziell eng wird. Allerdings reichen dafür die Mitgliedsbeiträge alleine nicht aus.

Der Förderverein war und ist auch künftig auf Spenden angewiesen: Darauf wies Vorsitzender Klaus Ruetz bei der Jahreshauptversammlung hin - das Beitragsaufkommen sei nämlich relativ gering. Trotzdem konnten die Förderer entsprechend ihrer Satzung verschiedene Stütz-, Förder- oder Freizeitmaßnahmen oder auch Aktivitäten für sozial benachteiligte Schüler unterstützten.

Aus Ruetz' Rechenschaftsbericht ging hervor, dass sich der Verein mittlerweile etabliert hat und seinen Mitgliederstand in den vergangenen zwei Jahren konstant halten konnte. Beim Rückblick auf die Aktivitäten erwähnte der Vorsitzende besonders den Charity-Lauf der Mittelschule und des Fördervereins zum Gemeindejubiläum. Der Gewinn daraus sei natürlich den Schülern zugute gekommen.

Ein Schwerpunkt der vergangenen Monate waren Einrichtung und Betrieb des Schülercafés "Miteinander". Hier hat der Verein die Trägerschaft übernommen und einen Teil der Einrichtung finanziert. Das Schülercafé sei ein echter Treffpunkt, auch für die M- und G-Klassen, resümierte der Vorsitzende. Zur Abstimmung standen kleinere Korrekturen der Satzung an, die einstimmig angenommen wurden. So beginnt das Geschäftsjahr künftig im Januar und endet 31. Dezember. Weiter ist jedes Vorstandsmitglied einzelvertretungsberechtigt. Turnusmäßig standen Neuwahlen an. Dabei wurde die bisherige Führungsriege einstimmig für die nächsten zwei Jahre im Amt bestätigt. Damit bleibt Klaus Ruetz Vorsitzender. Ihn unterstützen weiterhin sein Stellvertreter Markus Gleißner, Schriftführer Josef Popp, Kassiererin Claudia Neidl sowie die Revisoren Heinz Lang und Johanna Busch.

Der Haushaltsplan wurde einstimmig genehmigt und kann sofort in Kraft treten. Dem Dank schloss sich auch Schulleiter Rektor Heinz Lang an. Er bezeichnete den Förderverein als großen Gewinn für die Mittelschule. Durch die Verwaltung der Ganztagesgelder können die Klassenleiter souverän arbeiten. Er bat die Vorstandschaft, auch die M - Klassen und Regelschüler "nicht aus den Augen" zu verlieren und auch diesen Schülern eine entsprechende Unterstützung zukommen zu lassen.
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