Das Schuljahr hat längst begonnen. In der Kümmersbrucker Grundschule gab es dennoch eine Art zweiter Start. Denn die Rektorin und ihr Stellvertreter wurden jetzt offiziell in ihre neuen Ämter eingeführt.
Schulleitung nun offiziell im Amt

Lokales
Kümmersbruck
16.10.2014
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(hmp) Die Rektorin ist keine Unbekannte. Sie heißt Eva Hampel, ist seit 2005 Konrektorin an der Kümmersbrucker Grundschule und seit März dieses Jahres Schulleitern, nachdem sich Vorgänger Herbert Tischer in den Ruhestand verabschiedet hatte (wir berichteten). Ihr zur Seite steht Konrektor Markus Lacher aus Amberg, der zuletzt an der Mittelschule Ursensollen tätig war.

Viele Gratulanten

Eingeleitet von einem Kanon des Lehrerinnen-Chores reihten sich die Grußworte aneinander. Bürgermeister Roland Strehl bot eine unkomplizierte Partnerschaft und Zusammenarbeit an. Elternbeiratsvorsitzender Felix Kick schloss sich dem an und wünschte Freude und Erfolg im neuen Amt. Gemeindereferentin Elisabeth Harlander überbrachte mit Kaplan Christian Fleischmann Glückwünsche der katholischen Pfarrei.

Danach eröffnete Schulamtsdirektor Peter Junge den offiziellen Teil mit der Amtseinführung. Herbert Tischers Ausscheiden habe eine Bewerbungs-Kettenreaktion ausgelöst. Eva Hampel wurde im März zur Schulleiterin berufen und im August die dadurch vakante Konrektorenstelle mit Markus Lacher besetzt. Nach der Auflistung der Werdegänge der neuen Führungskräfte definierte Junge das Bild des Schulleiters. Dieser sei Vorbild als Lehrer, Beamter und Kollege, dem das Wohl der Kinder, das gute Arbeitsklima und die fruchtbare Zusammenarbeit mit allen Beteiligten am Herzen liegen müsse. Der Schulleiter müsse Manager und Moderator, Initiator und Umsetzer sein.

Zum Wohle der Kinder

Der Stellvertreter sei Bindeglied zwischen Kollegium und Schulleiter, habe aber auch eigenverantwortliche Bereiche und müsse die Schule mitgestalten. Als dienstälteste Lehrerin überbrachte Christina Lehmeier die Glückwünsche des Kollegiums. Eva Hampel dankte allen für die bisherige Hilfe und Kooperationsbereitschaft. Sie ging auf die aktuelle Situation an der Grundschule ein, erwähnte die zahlreichen Umweltprojekte, die musikalische Ausrichtung, das Patenkind auf den Philippinen und verschwieg auch nicht die vielfältigen Ansprüche, die von außen an einen Schulleiter gestellt werden. Über allem müsse das Wohl der Kinder stehen, Schule habe ihren Erziehungsauftrag zu erfüllen.
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