Künftig zwei statt ein Becken: Junge Union informiert sich über den Umbau
Im Bad ganz neue Möglichkeiten

Bürgermeister Roland Strehl (rechts) und Architekt Markus Maier zeigten den Mitgliedern der Jungen Union die Neuerungen im Kümmersbrucker Hallenbad. Bild: hfz
Lokales
Kümmersbruck
18.08.2015
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Die meisten Mitglieder der Jungen Union kennen das Kümmersbrucker Hallenbad noch gut aus dem eigenen Schwimmunterricht. Umso mehr staunten sie, wie sehr es sich durch den Umbau verändert hat.

Bürgermeister Roland Strehl und Architekt Markus Maier erläuterten den Nachwuchs-Politikern bei einem Ortstermin im "Kümmersbrucker Aktivbad mit zwei Becken" (KA 2) die zahlreichen Neuerungen. Die offensichtlichste war der Bau eines zweiten Beckens mit angeschlossenem Außenbereich samt Liegefläche.

"Das zweite Becken ist mit einen geteilten Hubboden ausgestattet und wird durchgehend beheizt. Mit diesem Aqua-Fit-Bereich sollen neue Besuchergruppen angesprochen werden, und den Badegästen noch mehr Benutzungsmöglichkeiten angeboten werden", berichtete Bürgermeister Strehl. Schwimmsport im klassischen 25-Meter-Becken wie bisher und Aktivitäten im Fitness- oder Gymnastikbereich seien damit künftig noch besser möglich - und zwar ohne gegenseitige Beeinträchtigung. "Die technische Neugestaltung, wie sie durch eine moderne LED-Beleuchtung mit bunten Farbspielen an der Decke und im Becken, eine großflächige Projektionswand und eine zeitgemäße Soundanlage Einzug gehalten hat, spricht natürlich gerade die jüngere Generation an", fasste JU-Ortsvorsitzende Patricia Bernreuther ihre Eindrücke zusammen. Mit dem erweiterten Freizeitangebot direkt vor Ort werde das Wohnen und Leben in der Gemeinde an Attraktivität gewinnen, zeigten sich auch die anderen Teilnehmer begeistert. Die jüngste Tochter eines JUlers brachte ihre Meinung besonders prägnant zum Ausdruck - ganz einfach mit dem Ausruf "Wow".
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